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tigen Jahrhunderts sich etwas gehoben zu haben, und hatte damit Ä

wahrscheinlich schon einige Zeit vor dem Ende des vorigen angefangen. i<

Von 1637 bis 1700, mit Einschluß beider Jahre, also in den c

61 letzten Jahren des vorigen Jahrhunderts, war, wie aus den i>

nämlichen Rechnungen hervorgeht, der Durchschnittspreis des Quar- s

tcrS von neun Bushelö vom besten Weizen auf dem Markte zu e

Windsor 2 I.. 11 sl>. i/z cl., waS nur 1 sli. l/z ll. theurer ist, als 2

er während der vorhergehenden sechzehn Jahre gewesen war. Aber l

im Laufe dieser vicrundscchzig Jahre traten zwei Begebenheiten ein, -

die einen weit größeren Mangel an Getreide hervorbringen mußten, !

als der WitterungSvcrlauf ihn sonst hätte hervorbringen können, >

und aus denen sich, ohne daß man deshalb eine weitere Abnahme '

im Silbcrwcrthe anzunehmen braucht, jene kleine Erhöhung,deS >

Preises sehr wohl erklären läßt.

Die erste dieser Begebenheiten war der Bürgerkrieg, der dadurch,daß er den Ackerbau entmuthigte, und den Handel unterbrach, denPreis des Getreides höher hinauftrieb, als er durch den Einfluß derWitterung hätte kommen können. Er mußte diese Wirkung mehroder weniger auf allen Märkten des Königreichs haben, insbesondereaber auf denen in der Nähe von London , die sich ihren Vorrath auSder größten Entfernung verschaffen müssen. Es war demnach auch1618 der Preis des besten Weizens auf dem Markte zu Windsor11>. 3 sli., und 1619 11^. für den Quartcr von 9 Bushcl's. DcrUcberschuß dieser beiden Jahre über 2 I.. 10 «I>. (dcr Durchschnitts-preis der sechzehn vor 1637 vorhergehenden Jahre) beträgt 3 b,-3 sli., was, unter die vicrundsechzig letzten Jahre des vorigen Jahr-hunderts vertheilt, schon allein jene kleine Preiserhöhung erklärt, dirStatt gefunden zu haben scheint. Diese Preise sind jedoch, wenngleich die höchsten, doch keineswegs die einzigen hohen Preise, diedurch die Bürgerkriege verursacht wurden.

Die zweite Begebenheit war die auf die Kornausfuhr im Jahre1688 bewilligte Prämie. Diese Prämie mochte, wie viele Leute !glauben, dadurch, daß sie zum Ackerbau ermuthigtc, lange Iah«hindurch eine größere Fülle und folglich eine größere Wohlfcilhcit dcöGetreides auf dem heimischen Markte hervorbringen, als ohne sieeingetreten wäre. Inwiefern die Prämie zu irgend einer Zeit diest