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der Werth des Silbcrgeldcö nicht durch den der Goldmünzen aufrechterhalten; damals wurde eine Guincc gewöhnlich mit dreißig Schil-ling des abgenutzten und beschnittenen Silbers gewechselt. Vor derletzten Umprägung des Goldes war der Preis des Barrcnsilbcrs sel-ten höher, als fünf Schilling und sieben Pcnce die Unze, was nurfünf Pcnce über den Münzpreiö ist. Im Jahre 1693 aber war dergewöhnliche Preis des Barrcnsilbcrs sechs Schillinge und fünfPcncedie Unze, was fünfzehn Pcnce mehr ist, als der Münzpreiö*).Selbst vor der letzten Umprägung des Goldes wurde also vom Gelde,sowohl vom Golde als Silber, wenn eS mit Barrcnsilbcr verglichenwurde, angenommen, daß es nicht mehr als acht Procent unter sei-nem gesetzlichen Werthe stehe. Dagegen nahm man 1693 an, daßeS beinahe fünfundzwanzig Proccnt unter diesem Werthe sei. ImAnfange deö gegenwärtigen Jahrhunderts, d.h. unmittelbar nach dergroßen Umprägung zu König Wilhelms Zeit, muß das meiste gang-bare Silbergcld seinem gesetzlichen Gewicht noch näher gestandenhaben als jetzt. Auch gab es im gegenwärtigen Jahrhundert keinegroße öffentliche Kalamität, wie etwa ein Bürgerkrieg, die von demAckerbau hätte abschrecken, oder den inneren Handel des Landesunterbrechen können. Und obgleich die Prämie, die fast das ganzeJahrhundert hindurch bewilligt wurde, den Preis des Getreides stetsetwas höher hinauf treiben mußte, als er sonst bei dem dcrmaligcnStande der Landwirthschast gewesen wäre, so läßt sich doch, dadie Prämie während dieses Jahrhunderts Zeit genug hatte, all' dieguten Wirkungen, die man ihr gewöhnlich zuschreibt, zu offenbaren,also zum Ackerbau aufzumuntern, und die Quantität des Getreidesauf dem heimischen Markte zu vermehren, nach den Prinzipien, dieich später aus einander zu setzen und zu prüfen gedenke, annehmen,daß sie Etwas dazu beigetragen habe, den Preis dieser Waare ebenso zu verringern, als zu erhöhen. Viele glauben, sie habe noch mehrdazu beigetragen. In den ersten vicrundscchzig Jahren des gegen-wärtigen Jahrhunderts war daher der Durchschnittspreis des Ouar-terS von neun Bushcls des besten Weizens auf dem Markte zuWindsor (man ersieht dies aus den Rechnungen des I-lt.m OvIIosv)
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