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dern. Der Verbrauch dieser Metalle in einigen Gewerben ist zwarvielleicht im Ganzen nicht größer, als jener stufenweise Verbrauch/aber vielleicht doch weit merklicher, weil er ein viel schnellerer ist-Allein in den Manufakturen von Birmingham soll die Quantität desjährlich zum Vergolden und Platircn verwendeten Goldes und Sil-bers, das dadurch unfähig gemacht wird, jemals in der Gestalt die-ser Metalle zu erscheinen, sich auf mehr als fünfzig tausend Pfundbelaufen. Daraus kann man sich einen Begriff machen, wie großder jährliche Verbrauch in allen Theilen der Welt sein muß, sowohlfür solche Waaren, wie die Birmingham 'schen, als auch für Tressen,Stickereien, Gold- und Silberstvffe, Büchcrvergoldungcn u. s. w>Auch muß eine große Menge dieser Metalle dadurch alle Jahre ver-loren gehen, daß sie zu Wasser und zu Land von einem Orte zu»'anderen gebracht werden. In den meisten asiatischen Staaten ist ^eine allgemeine Sitte, Schätze in der Erde an Stellen zn vergraben,deren Kenntniß oft mit der Person stirbt, die sie vergraben hat; dießSitte muß den Verlust an jenem Metalle noch vermehren.
Die Menge des nach Cadir und Lissabon eingeführten Goldesund Silbers (nicht nur desjenigen, was einregistrirt wird, sonder»auch dessen, was man als eingeschmuggelt annehmen kann), beläustsich nach den besten Rechnungen auf etwa sechs Millionen Sterlingeim Jahre.
Nach McggenS*) betrug die jährliche Einfuhr der edlen Metallenach Spanien in einem Durchschnitt von sechs Jahren, nämlich ^1748 bis 1783 mit Einschluß beider Jahre, und die nach Portug»in einem Durchschnitt von sieben Jahren, nämlich von 174 ? lus1783 mit Einschluß beider Jahre, an Silber 1,101,107 Pfund undan Gold 49,940 Pfund. Das Silber, zu 62 sll. das Trop-Pst"'^beträgt 3,413,4311.. 10 sl,. Sterling. Das Gold, zu 44-/--^""^das Troy-Pfund, beträgt 2,333,446 L. 14 sl.. Sterling. Beidezusammen betragen 8,746,878 I.. 4 sl». Von dem, was unterRegister eingeführt worden ist, versichert er uns, sei die Rechnung
") Postscript zu Universal illercliain ,>. 18 »,. 16. DicscS Postscript wurdeerst 1786, drei Jahre nach der Herausgabe des Buches, das niemals eine zwe>Auflage erfuhr, gedruckt. Das Postscript findet sich daher auch nur in wenigeüremplarcn; es berichtigt einige Irrthümer des Buches.