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bemerkt, daß in der Zeit der Angelsachsen das Vließ auf 2/» des t
Werthes des gazcn Schafes geschätzt wurde, und daß dies das Ver-- j
hältniß der heutigen Schätzung um Vieles übersteigt. In einigen ;
spanischen Provinzen werden, wie man es mir versichert hat, die t
Schafe oft blos um des Vließes und Talges willen geschlachtet; den f
Rest wirft man weg, und läßt ihn verfaulen, oder von Thieren undRaubvogeln fressen. Geschieht dies zuweilen sogar in Spanien , ftgeschieht es fast immer in Chili, in BmnoS-Ayrcs und in vielenanderen Theilen des spanischen Amcrika'S, wo daö Hornvieh fastimmer nur um der Häute und des Talges willen gctödtct wird.
Dies Pflegte auch fast immer in Hispaniola zu geschehen, so langecS von den Bukanicrn beunruhigt wurde, und ehe die Ansiedlung,
Kultur und Beförderung der französischen Plantagen (die sich jetztrund herum um die Küste beinahe der ganzen westlichen Hälfte derInsel erstrecken), dem Viche der Spanier, die noch immer nicht uMden östlichen Theil der Küste, sondern auch den ganzen inneren bergige»
Theil des Landes in Besitz haben, einigen Werth gegeben hatte.
Wenn auch der Preis des ganzen Thieres bei fortschreitenderKultur und Bevölkerung nothwendig steigt, so wird von diesem Stci-gen doch der Preis des Fleisches wahrscheinlich weit mehr betroffen,als der der Wolle und der Haut. Der Markt für das Fleisch, derin dem rohen Zustande der Gesellschaft immer aus daö Land, wo cSerzeugt wird, sich beschränkt, muß sich nach Maaßgabc der wachsteden Kultur und Bevölkerung dieses Landes nothwendig ausdehnen;der Markt für Wolle und Häute aber, der sich selbst in einem bar-barischen Lande oft auf die ganze handeltreibende Welt erstreckt/kann sich selten in demselben Maafistabe erweitern. Der Zustandder ganzen handeltreibenden Welt kann selten durch die vermehrteKultur eines einzelnen Landes stark afsteirt werden, und es wird derMarkt für solche Waaren nach jenen Kulturvcrbcsserungcn der näm-liche oder so ziemlich der nämliche bleiben, der er vorher war. J»d^dürfte er sich doch wohl in dem natürlichen Laufe der Dinge im Gan-zen um ein Weniges dadurch ausdehnen. Wenn namentlich dieManufakturen, zu denen jene Waaren die Materialien abgeben,dem Lande zur Blüthe kommen, so wird der Markt zwar sich uiel'tsehr erweitern, aber er wird doch wenigstens dem Orte der Prodnk-