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uildfunfzig Schilling und vier Pcncc kosten würden. Es war alsofür eine Ochsenhaut damals so viel Korn zu haben, als gegenwärtigfür zehn Schilling und drei Pcnec zu haben sein würde. Ihr Real-wert!) war gleich zehn Schilling und drei Pence unseres heutigenGeldes. Man kann für jene Zeit, wo das Vieh den größten Theildes Winters hindurch Hunger litt, nicht annehmen, daß cS sonderlichstark war. Gegenwärtig läßt man eine Ochsenhaut, die vier Stein zuje sechzehn Pfund avoii-<lu-pois wiegt, für eine ziemlich gute gelten,Und damals würde man sie wahrscheinlich für eine sehr gute genom-men haben. Der Stein aber zu einer halben Krone gerechnet, waöich gegenwärtig (Februar 1773) als den gewöhnlichen Preis ansehe,würde eine solche Haut heute nur zehn Schilling kosten. Obgleichdaher ihr Nominalpreis gegenwärtig Höherist, als damals, so istdoch ihr Realpreis, die Quantität von Lebcnömittcln, auf welche eranweist, eher etwas niedriger. Der Preis der Kuhhäute, wie er inobiger Berechnung aufgeführt wird, hat so ziemlich das gewöhnlicheVerhältniß zu dem der Ochscnhäutc. Der der Schafhäute übersteigtdasselbe bedeutend; wahrscheinlich wurden sie mit der Wolle ver-kauft. Der der KalbShäutc bleibt dagegen weit unter ihm zurück.In Ländern, wo der Preis des Viehes sehr niedrig ist, werden dieKälber, die man nicht zur Vermehrung der Hecrde auszuziehen beab-sichtigt, in der Regel sehr jung geschlachtet, wie das vor zwanzigoder dreißig Jahren in Schottland der Fall war; man erspart da-durch die Milch, die der Preis der Kälber nicht auskragen würde.Darum sind ihre Häute gewöhnlich nur wenig brauchbar.

Der Preis der rohen Häute ist jetzt viel niedriger, als er vorTaigen Jahren war, was wahrscheinlich daher kommt, daß die Ab-gabe auf Scchundöfcllc aufgehoben, und die zollfreie Einfuhr roherHäute aus Irland und den Plantagen auf eine bestimmte Zeit er-hubt wurde; dieö geschah 1769. Nimmt man den Durchschnittgegenwärtigen Jahrhunderts, so war der Realpreis der rohenHäute wahrscheinlich etwas höher, als in jener alten Zeit. ES^aubt die Natur dieser Waare es nicht eben so, sie nach fernenstärkten zu bringen, als es bei der Wolle geschehen kann; sie leidet"'chr durch Aufbewahrung. Eine gesalzene Haut wird geringer ge-achtet als eine frische, und zu einem niedrigeren Preise verkauft.

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