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Preise des auf dem Windsor-Markte im März und im September jedes Jahrc-Z amTheuersten verkauften Getreides, und macht nur einen Durchschnitt dieser beidenhöchsten Preise. Allein dieser höchste Preis ist eine falsche Angabe für den Durch-schnittspreis jedes Marktes, zumal in der Zeit der Aussaat, wo die Pächter immereine kleine Quantität ausgesuchten Weizens zum Säen kaufen, und ihn viel theu-rer bezahlen, als das zur Consumtion bestimmte Getreide, auf dessen Werth esdoch hier gerade ankommt. Duprs de Saint-Maur unterscheidet in seinenlteclierclies das zur Saat gekaufte Getreide von dem für's Haus gekauften. Wirhabe» auf dem Markte von EtampcS, einem der bedeutendsten in der Umgegendvon Paris , ini Juni 1820 das aus der Erndte von 1818, einem der günstigstenJahre, die man seit langer Zeit gehabt hatte, gewonnene Getreide bis zu48 Franks für anderthalb Ilerlolitrcs') verkaufen sehen, währcnh das Getreide von1810 an demselben Tage nur mit 28 bis 21 Franks bezahlt wurde. Der Gewichts-unterschied zwischen der ersten und zweiten Art des Getreides war 210 Pfund: 200,Auch muß man bemerken, daß Smith sich im Verlauf seines Werkes jedesmal, woer den Gctreideprcis angicbt, nicht nach den Tabellen richtet. Nach den Tabelle»ist der Durchschnittspreis des Getreides für die 61 ersten Jahre des 18. Jahrhun-derts zu 2 I,. 7 <1. angegeben, was 1 I.. 16 st>, für den Quarter macht. Dennochveranschlagt Smith in seinem ganzen Werke de» wirkliche» Durchschnittspreis deSQuartcrS auf 1 U. 8 st,. Dieser Preis von 1 I.. 8 sie. stimmt vollständig mit derAngabe, welche sich in den hier folgenden Tabellen findet. Wenn man die Preistdes Pariser Sinter von 1701 bis 1761 heraushebt, um einen Durchschnittspreiszu gewinnen, so findet man 10 Franks 27 Centimes. Da der englische Quartersich zum Scticr, wie 46 : 28 verhält, so würde der Quarter i» Frankreich z>wselben Zeit 38 Franks 46 Centimes gekostet haben.

Eine Tabelle der Gctreidcpreise ist eine Sammlung von Thatsachen, die gaVgenau in einander greifen, und wenn sie das Verdienst hat, richtig zu sein, sosie eines der wichtigsten Documcnte, woraus man sich bei dem Studium der pcl'toscheu Occonomie stützen kann. Sie muß sich über eine ziemlich lange Reihe vo»Jahren erstrecken, damit sie den Wechsel der guten und schlechte» Erudten ausgleicheund einen mittleren Icrminus liefere. Da jeder Preis aus die übrige» wirkt,würde man seinen Zweck verfehlen, wenn man nicht aus dieser Tabelle die hohe»Preise wegließe, die ihren Grund nur in einer besonderen, mit der Unbeständig^der JahrcSwitterung nicht zusammenhängenden Erscheinung haben.

Man hat in Frankreich mehrere Tabelle» der Getreideprcisc veröffentlicht; ^neueste ist die, welche der schätzcnswerthc Verfasser der liatunec üu oummcrco (der

') Anderthalb »ectolitre guten Weizens wiegen 120 Kilogrammes (der Uecws--- 1,81043 prcuß. Scheffel; das Kilogramm -- 2,13807 prcuß.

Utre

Der alte Setter wiegt 128 Kilogrammes. Jene anderthalb .- .. y

einige» Jahren das Marklmaaß sind, machen ll'/z voisseanx (Iinsbels), wahrender kotier 12 hält.

Ileetoliter, die st't