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wird dir Quantität Arbeit, zu deren Herstellung seine Maschinenbchülflich waren, sich natürlich vergrößern, und damit wird der Vor-theil und Genuß wachsen, den die Gesellschaft aus diesen Arbeitenziehen kann.
Die Ausgaben für Unterhalt des stehenden Kapitals in einemgroßen Lande lassen sich sehr wohl mit denen für Reparaturen auseinem Privatgutc vergleichen. Die Rcparaturausgabcn können oftnöthig sein, um das Produkt des Gutes und folglich den Roh - undReinertrag des Grundcigcnthümcrs zu erhalten. Kann jedoch durcheine angemessenere Einrichtung jene Ausgabe vermindert werden,ohne daß sie eine Verminderung des Produktes zur Folge hat, sobleibt der Rohertrag wenigstens der nämliche, der Reinertrag wirdaber jedenfalls größer.
Wenn gleich nun die GcsammtauSgabe für Unterhalt desstehenden Kapitals nothwendig von dem reinen Einkommen derGesellschaft auszuschließen ist, so ist das doch nicht derselbe Fall mitder Ausgabe für den Unterhalt des umlaufenden Kapitals. Vonden vier Theilen, aus welchen dieses letztere Kapital zusammengesetztist, dem Gelde, den Lcbenömittcln, den Materialien und den fer-tigen Sachen, werden die drei letzteren, wie schon bemerkt worden,regelmäßig herausgezogen, und entweder zum stehenden Kapital derGesellschaft, oder zu ihrem für die unmittelbare Consumtion bestimm-ten Vorrath geschlagen. Jeder Theil dieser consumirbarcn Güter,der nicht zum Unterhalt dcö ersteren gebraucht wird, geht ganz in denletzteren über, und macht einen Theil dcö reinen Einkommens derGesellschaft auS. Daher zieht der Unterhalt jener drei Theile desumlaufenden Kapitals keinen Theil des jährlichen Produktes aus demkeinen Einkommen der Gesellschaft weg, mit Ausnahme Desjenigen,>vaö zum Unterhalte dcö stehenden Kapitals nöthig ist.
Das umlaufende Kapital einer Gesellschaft ist in dieser Bezie-hung von dem eines Individuums ganz verschieden. Daö einesIndividuums ist ganz davon ausgeschlossen, einen Theil seines reinenEinkommens zu bilden, welches gänzlich in seinen Gcwinnsten beste-hen muß. Obgleich nun aber daö umlaufende Kapital jedes Indi-viduums einen Theil vom Umlaufökapital der Gesellschaft bildet, derdus Individuum angehört, so ist es doch darum nicht ganz davon