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kommcns. Das große Umlaufsrad ist von den Gütern, die durchseine Vermittelung umlaufen, ganz verschieden. Das Einkommender Gesellschaft besteht lediglich in den Gütern, und nicht in dem Rade,durch welches sie umlaufen. Bei einer Berechnung des rohen oderdes reinen Einkommens einer Gesellschaft muß man jederzeit vonihrem ganzen jährlichen Geld- und Güterumlauf den gcsammtcnWerth des Geldes abziehen, von dem auch nicht ein einziger Pfennigeinen Einkommensthcil bilden kann.
Nur die Zweideutigkeit der Sprache kann diese Behauptungzweifelhaft oder paradox erscheinen lassen. Wird sie gehörig erklärtund verstanden, so leuchtet sie so gut als von selbst ein.
Wenn man von einer bestimmten Summe Geldes spricht, meintman zuweilen nichts Anderes, als die Metallstücke, aus denen siezusammengesetzt ist; zuweilen denkt man sich dabei aber auch einedunkle Beziehung auf die Güter, die dafür eingetauscht werden kön-nen, oder auf die Fähigkeit zu kaufen, welche der Besitz jener Summeverleiht. So meint man, wenn man sagt, daß das umlaufendeGeld Englands auf achtzehn Millionen berechnet werde, nur denBetrag der Mctallstückc auszudrücken, welche einige Schriftstellerzusammengerechnet, oder von denen sie vielmehr angenommen haben,daß sie in dem Lande umlaufen. Sagt man dagegen, ein Menschstehe sich aus fünfzig oder hundert Pfund im Jahre, so meint mangewöhnlich nicht nur den Betrag der Mctallstückc, die alle Jahre anihn bezahlt werden, sondern auch den Werth der Güter auszudrücken,die er im Jahre kaufen oder verzehren kann. Man meint gewöhn-lich anzugeben, wie er lebt oder leben sollte, d. h. welche Quantitätund Qualität von Lebens- und Genußmittcln er sich seinen Verhält-nissen nach gestatten dürfe.
Wenn man mit einer bestimmten Summe Geldes nicht nur denBetrag der Mctallstückc, aus denen sie besteht, auszudrücken meint,sondern damit auch noch eine dunkle Beziehung auf die Güter ver-bindet, die dafür eingetauscht werden können, so ist der Reichthumoder daö Einkommen, den sie in diesem Falle bezeichnet, nur demeinen dieser beiden Werthe, die so etwas zweideutig in ein unddasselbe Wort eingeschlossen werden, gleich, und zwar dem letzteren