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Zahlungstermins dem Eigner dcs Wechsels eine gewisse Sicherheit.Denn wenn es auch sehr wahrscheinlich ist, daß sie sämmtlich banke-rott werden, so steht doch nicht zu erwarten, daß sie es alle zusammenin so kurzer Zeit werden. Das Haus ist baufällig, sagt ein müderWanderer zu sich selbst, und wird nicht mehr lange stehen; aber eswird doch wohl nicht heute Nacht einfallen, und so will ich es wagen,heute darin zu schlafen.

Nehmen wir an , A. in Edinburgh zieht einen Wechsel auf B.in London , der zwei Monate nach dem Tage der Ausstellung zahlbarist. Eigentlich schuldet B. in London dem A. in Edinburgh Nichts,aber er ist damit einverstanden, den Wechsel dcs A. unter der Bedin-gung zu acceptiren, daß er vor dem Zahlungstage einen Rückwechselfür dieselbe Summe sammt Zinsen und Provision auf A. in Edin-burgh ziehen darf, der gleichfalls zwei Monate nach dem Tage derAusstellung zahlbar ist. Nun zieht B. vor Ablauf der ersten zweiMonate diesen Rückwechsel auf A. in Edinburgh , der seinerseits wiedervor Ablaufder zweiten zwei Monate einen gleichfalls zwei Monate nachder Ausstellung zahlbaren zweiten Wechsel aufB. in London zieht; undwieder nimmt B. in London vor Ablauf der dritten zwei Monate einenRückwechsel auf A. in Edinburgh , der eben so zwei Monate nach derAusstellung zahlbar ist. Dieses Verfahren ging manchmal nicht nureinige Monate, sondern einige Jahre hinter einander fort, indem derWechsel immer mit den aufgehäuften Zinsen und Commissionsgebüh-rcn für alle früheren Wechsel an A. in Edinburgh zurückkehrte. D>'cZinsen betrugen fünf Proccnt im Jahre, und die Commissionögcbüh-ren waren niemals weniger als ein halbes Proeent bei jeder Zichung-Da diese Commissionsgebührcn sich mehr als sechs Mal in jedemJahre wiederholten, so mußte alles Geld, was A. durch dieses Mit-tel aufbrachte, ihm nothwendig etwas mehr als acht Proccnt imJahre, ja zuweilen viel mehr kosten, wenn entweder der Preis derCommissionsgebührcn stieg, oder er gezwungen war, Zins auf die'Zinsen und Commissionsgebührcn der früheren Wechsel zu zahlc».Dieses Verfahren nannte man: Geld durch Umlauf aufbringen(Ilaising; mono)' I»)' owentatmn)

In einem Lande, wo der gewöhnliche Kapitalgewinn bei denmeisten kaufmännischen Unternehmungen zwischen sechs und zch"