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beunruhigt, vermehrt gerade die Sicherheit des Publikums, statt siezu vermindern. Sie zwingt alle Gesellschaften, umsichtiger zu sein,ihr Papiergeld nicht über das richtige Verhältniß zu ihrer Kasse aus-zudehnen, und sich vor jenen arglistigen Bankbcstürmungen in Achtzu nehmen, die ihnen die Nebenbuhlerschaft so vieler Mitbewerberstets zuzuziehen bereit ist. Sie schränkt ferner den Umlauf jeder ein-zelnen Gesellschaft auf einen engeren Kreis ein, und reducirt ihre um-laufenden Noten auf eine kleinere Anzahl. Durch eine Theilung desganzen umlaufenden Papiergeldes in eine größere Zahl von Theilenwird das Falliment einer einzelnen Gesellschaft — ein Ercigniß, dasbisweilen unvermeidlich eintritt — dem Publikum weniger schädlich.Auch zwingt diese freie Concurrcnz alle Banker zu einer liberalerenBehandlung ihrer Kunden, damit sie ihnen nicht von den Mitbewer-bern abspenstig gemacht werden. Im Allgemeinen gewährt jederGeschäftszweig oder jede Arbcitstheilung, wenn sie dem PublikumVortheil gewährt, immer einen um so größeren, je freier und allge-meiner die Concurrcnz ist.

Anmerkungen zum zweiten Kapitel.

t) Smith scheint mir hier das in Produkten bestehende Einkommen mit demKapital zn verwechseln. Ihr umlaufendes oder mobiles Kapital verschwindet wäh-rend der Produktion , kommt dann wieder z»m Vorschein, macht aber durchaus kei-nen Theil vom Einkommen der Gesellschaft aus. Einen Theil des letzteren machtnur das Produkt aus, das aus allen diese» Metamorphosen hervorgeht.

Von diesem Gesichtspunkte aus giebt cö, was auch Smith sagen mag, keinenUnterschied zwischen dem beweglichen Kapital der Gesellschaft und dem Kapital einesEinzelnen.

Ich weiß sehr wohl, daß dieser Irrthum bei Smith keine weiteren falschenFolgen hat, aber er verdunkelt doch seine Zdec.

Ungcdruktc Anmerkung von I. B. Sah.

2) Diese ganze Auseinandersetzung ist bei Smith unvollkommen, weil er dieTheorie der Werthe nicht aufgeklärt hat. Hätte er gesagt, daß das Einkommender Werth Desjenigen ist, was man gegen die Kosten des Produktes eintauscht, sobrauchte er nicht das reine Einkommen von» rohen Einkommen der Gesellschaft zuunterscheide», da dieser Unterschied ein falscher ist. Das Einkommen der Gesell-schaft ist immer ein rohes. Das Einkommen ist niemals diese oder jene Materie;es ist ein erzeugter Werth unter was immer für einer Form.

Ungedrucktc Anmerkung von I. B. Sah.