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unklugen Art, in der sie beschäftigt werden, nicht den vollen Werthihrer Consumlion reprodncircn, immer eine Verminderung in Demeintreten, was sonst der produktive Fond einer solchen Gesellschaftgewesen wäre.

Freilich kann der Fall nur selten vorkommen, daß der Zustandeiner großen Nation durch die Verschwendung oder Unklugheit Ein-zelner sehr verschlechtert wird; denn diese Vergeudung oder Unbeson-nenheit der Einen wird stets durch die Sparsamkeit und Besonnen-heit Anderer mehr als ausgeglichen.

Was die Verschwendung betrifft, so ist der Grund, der zumAuswandc verleitet, die Begierde nach augenblicklichen Genüssen, die,so heftig und unwiderstehlich sie auch zuweilen sein mag, dochgewöhnlich nur kurz und zufällig ist. Dagegen ist der Grund, wel-cher zum Sparen treibt, das Verlangen, seine Lage zu verbessern,ein Verlangen, welches zwar gewöhnlich ruhig und leidenschaftslosist, aber uns auch von der Wiege an begleitet, und bis zum Todenicht wieder verläßt. In der ganzen Zeit zwischen diesen beidenEndpunkten giebt es vielleicht kaum einen einzigen Augenblick, woein Mensch so vollständig mit seiner Lage zufrieden wäre, daß er nichtden Wunsch hegen sollte, sie so oder so zu verändern und zu ver-bessern. Das Mittel, durch welches die meisten Menschen ihre Lagezu verbessern streben, ist die Vergrößerung ihres Vermögens. ES istdies das gewöhnlichste und natürlichste Mittel; und die sicherste Art,wie man sein Vermögen vergrößern kann, ist die, daß man eine"Theil dessen, was man entweder regelmäßig und alle Jahre, oderbei außerordentlichen Gelegenheiten erwirbt, spart und aufhäuft-Obgleich also der Grund zum Auswandc sich bei fast alle» Menschtin gewissen Fällen, und bei einigen Menschen in fast allen Fälle»geltend macht, so scheint doch bei den meisten, wenn man ihr ganzesLeben zusammen nimmt, der Grund zur Sparsamkeit nicht nur übc^Haupt, sondern ganz besonders stark vorzuhcrrschcn.

Was die Unklughcit betrifft, so ist die Zahl kluger und glücktcher Unternehmungen stets weit größer, als die Zahl unkluger »»dunglücklicher. Trotz aller unserer Klagen über häufige Bankerotte bil-den die Unglücklichen, die dies Mißgeschick trifft, doch nur einen kleine»Theil in der Gcsammtzahl Derjenigen, die sich mit dein Handel u»d