wärtig 1 8>>. 6 <1., die von fremdem Salze 10 sli. für den Bushel.Von einem Faß Heringe nimmt man an, daß es l'/j Bushel frem-des Salz und ungefähr 2 Bushel schottisches erfordere. Wenn dieHeringe zur Wiederausfuhr eingebracht werden, so wird von dieserAbgabe gar Nichts bezahlt; werden sie hingegen zum inländischenVerbrauch eingeführt, so bezahlt daö Faß, die Heringe mögen mitfremdem oder mit schottischem Salze zugerichtet sein, nur einenSchilling. Dies war die alte schottische Abgabe von einem BushelSalz, d. h. von der Quantität, die man nach einem geringen An-schlage zur Zurichtung eines FasscS Heringe für nöthig hielt. InSchottland wird fremdes Salz fast nur zum Zurichten von Fischengebraucht. Aber vom 8. April 1771 bis zum 8. April 1782 beliefsich die Quantität des fremden eingeführten Salzes auf 936,974Bushelö, den Bushel zu vierundachtzig Pfund gerechnet, wogegendie Quantität des schottischen aus den Salzwcrkcn den Fischsalzcrnüberlieferten Salzes nicht mehr als 168,226 Bushel betrug, denBushel nur zu sechsundfunfzig Pfund gerechnet. Hieraus crgicbtsich also, daß man sich bei den Fischereien hauptsächlich fremdenSalzes bediente. Nun wird aber ferner noch auf jedes ausgeführteFaß Heringe eine Prämie von 2 8l>. 8 ü. gegeben, und mehr alsZwcidrittcl der in Bupsen gefangenen Heringe wird ausgeführt.Nimmt man Alles dieö zusammen, so findet man, daß in jenen elfJahren jedes Faß Bupsen-Heringe, die mit schottischem Salze zuge-richtet waren, dem Staate bei der Ausfuhr 17 »Ii. 11^ ei., und,wenn cS für den inländischen Verbrauch eingeführt wurde, l -l sli.3''/i <>., und ferner jedes mit fremdem Salze zugerichtete Faßbei der Auöfuhr dem Staate 1 1.. 7 sl>. 8^ <1., und wenn cSzum heimischen Verbrauche eingeführt wurde, 1 Q 3 sli. 9^/j ü.kostete. Der Preis eines FasscS guter Kaufheringc ist von 17 und18 bis 24 und 28 sl,.: nach dem Durchschnittspreise etwa eineGuinec *).
Zweitens: Die Prämie auf die HcringSfischcrci ist eineSchiffsprämie und richtet sich nach dem Gehalt des Schiffes, nichtnach der Betriebsamkeit oder dem guten Erfolge einer Fischerei, so
') Siehe die Berechnung >r»i Knde des Kapitels.