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Sterling, dreizehn Schilling und vier Pence von jedem Centnerpreußischen oder russischen Garns. Doch waren unsere Manufaktu-ristcn mit dieser Verminderung noch nicht zufrieden. Durch die 29.Akte eben desselben Königs o»i>. 18, das nämliche Gesetz, welchesauf die Ausfuhr von britischer und irischer Leinwand, wovon dieElle nicht mehr als 18 Pence kostet, eine Prämie setzte, wurde selbstjener geringe Einfuhrzoll von dem ungebleichten Garne abgenommen.Und doch erfordern die Operationen, durch welche das Leinengarnhergestellt wird, weit mehr Fleiß, als die spätere Herstellung derLeinwand aus dem Garne. Der Industrie der Flachöproducentcnund Flachsbereitcr zu geschweige», so sind schon wenigstens drei odervier Spinner nöthig, um einem Weber fortwährend Beschäftigungzu geben, und mehr als vier Fünftel aller Arbeit, die auf die Berei-tung der Leinwand gewendet werden muß, stecken allein in der Her-stellung des Garns. Unsere Spinner sind aber arme Leute — ge-wöhnlich Weiber —, die in allen Theilen des Landes herum ohneUnterstützung und Schutz zerstreut sind. Nicht durch den Verkaufihrer Arbeit, sondern durch den Verkauf der fertigen Arbeit des We-bers machen unsere großen Manufakturhcrrcn ihren Gewinn. Wiees ihr Interesse ist, die fertige Waare so theuer als möglich zu ver-kaufen, so ist es auch ihr Vortheil, das Material möglichst wohlfeileinzukaufen. Dadurch, daß sie der gesetzgebenden Gewalt Ausfuhr-prämien für ihre eigene Leinwand, hohe Einfuhrzölle auf alle fremdeLeinwand und ein gänzliches Verbot des inländischen Verbrauchsmancher französischen Leinwand abdüngen, wollen sie bewirken, daßsie ihre eigene Waare so thcner als möglich verkaufen können. Da-durch aber, daß sie die Einfuhr fremden Garns befördern und eS somit dem von unseren Landslcutcn verfertigten in Konkurrenz bringen,wollen sie bewirken, daß sie die Arbeit unserer armen Spinner sowohlfeil als möglich einkaufen können. Sie lassen es sich angelegensein, den Arbeitslohn ihrer eigenen Weber als den Verdienst derarmen Spinner niedrig zu erhalten, und es geschieht keineSwegcszum Vortheil der Arbeiter, daß sie den Preis der fertigen Waare zuerhöhen oder den der Rohstoffe zu erniedrigen suchen. Nur diejenigeIndustrie, welche den Reichen und Mächtigen zu Gute kommt, willdas Mcrkantilshstem vorzugsweise begünstigen; diejenige Industrie