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[Dritter Band. - Vierter Band.]
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legen, klagten unsere Zuckcrpflanzer häufig, daß die ganze Wuchtdieser Steuer nicht auf den Konsumenten, sondern auf den Produ-centen falle, da sie durchaus nicht im Stande seien, ihren Zuckernach Einführung der Steuer theurer zu verkaufen, als es vorher ge-schehen war. Der Preis war, wie es scheint, vor der Steuer einMonopolpreis gewesen, und der Einwurf, durch den man zu zeigensuchte, daß der Zucker kein geeignetes Stcucrobjckt sei, bewies viel-leicht gerade, daß er sich durchaus dazu eigne: denn die Gewinnsteder Monopolisten sind gewiß unter allen Steucrobjcktcn das geeig-netste 4"). Der gewöhnliche Preis der Gerste ist aber niemals einMonopolpreis gewesen, und die Rente und der Gewinn vonGersten-land war niemals unvcrhältnißmäßig höher, als der von anderemgleich fruchtbaren und gleich gut angebauten Lande. Die verschiede-nen Steuer», welche auf Malz, Bier und Ale gelegt wurden, habenniemals den GerstenpreiS erniedrigt, haben niemals die Rente undden Gewinn von Gcrstenland vermindert. Der MalzprciS ist stets»ach Maaßgabe der Steuern auf Malz gestiegen, und diese Steuern,zusammen mit den verschiedenen Abgaben von Bier und Ale, habenimmer den Preis dieser Waaren für den Konsumenten erhöht, oder,was auf dasselbe hinauskommt, ihre Qualität verringert. Stets fieldie schließlich,! Bezahlung dieser Steuern auf den Konsumenten undnicht aus den Producenten.

Die Einzigen, die bei jenem Systemwechscl wahrscheinlich zuleiden hätten, waren die, welche für ihren Hausgebrauch brauen.Aber die Befreiung von sehr schweren Steuern, die seht den oberenStänden zu Theil wird, während die armen Arbeiter und Handwer-ker sie zahlen müssen, ist gewiß höchst ungerecht, und müßte auchdann schon aufgehoben werden, wenn jener Spstemwechscl nichtzu Stande käme. Indeß war cS wahrscheinlich eben das Interesseder höheren Stände, waö bisher einem Wechsel des Systemes ent-gegenstand, der sowohl das Staatseinkommen hätte vermehren, alsauch dem Volke Erleichterung verschaffen müssen.

Außer den oben angegebenen Zoll- und Acciscabgaben sind nochandere, welche auf den Preis der Waaren einen ungleicheren undweniger direkten Einfluß haben. Hierher gehören die Abgaben,welche in Frankreich I'öaxos heißen, und die in der alten Sachsenzeit