Geologisches Ehgebniss.
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körper und Bruchstücke von Naturkörpern von völlig glei-cher Art, mit denen die wir um uns her leben und wach-sen sehen, und selbst Werke der Menschenhand, die fürein unserer Zeit ähnliches Wirken unserer Gattung in grauerVorzeit zeugen.
Auf solche Wahrnehmungen, auf solche unverkennbareAehnliclikeiten der Erzeugnisse oder Ergebnisse uns unbe-kannter Thatsachen mit den uns bekannten, von uns selbstwahrgenommenen uns stützend, vermögen wir die Stellenzu bezeichnen wo Ströme und Flüsse ihre Betten geändert,wo sie Durchbrüche natürlicher Dämme bewirkt haben, w r oSeen ausgetrocknet sind , und dergleichen mehr, ohne dafsUeberlieferung uns davon Bericht giebt; indem wir an an-deren Puncten von gleicher Beschaffenheit genau dieselbenErfolge unter unseren Augen hervorgebracht gesehen, oderdurch zuverlässige Ueberlieferung vernommen haben.
Gehen wir einen Schritt weiter, so stofseu wir frei-lich bald auf Erscheinungen, die nicht nur durch keine Ue-berlieferung erklärt werden, sondern auf welche auch Wahr-nehmungen von ähnlichen an anderen Puncten sichtbar thä-tigen Wirkungen entweder gar nicht, oder doch nur sehrunvollständig angewendet werden können. Indessen werdenwir selbst bei diesen auf Spuren geleitet, die auf eine innigeVerbindung der bekannten Wirkungen mit den mehr ver-borgenen deuten, und oft ei> .elir helles Licht über dieletzteren verbreiten.
Solche Erscheinungen bieten uns die festenFelsmassen,in denen zahllose Ueberbleibsel von organischen Wesen undzwar vornehmlich von Geschöpfen, die blofs im Was-ser und gröfstentlieils blofs im Meere leben, begrabenliegen, und zum Theile selbst ganz in die Steinart verwan-delt sind, die sie umschliefst. Wir finden diese festenFels-und Steinarten, die durch ihre Anfüllung mit Ueberbleib-seln von Bewohuern des Meeres sowohl, als durch ihre