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Schluss.
sehr wenigen der dort vorgegangenen Veränderungen, undvon diesen auch nur etwas Weniges wissen. Aber, dürfenwir von dem was wir davon wahrgenommen haben, und vondem was wir auf dem trocknen Lande sich ereignen sehen,auf die Ereignisse schliefsen die auf dem Boden des Meeresüberhaupt Vorgehen können; so müssen wir annehmeu,dafs, so wie jetzt auch in der Vorzeit, die Wirkungen ge-waltsamer und plötzlicher Bewegungen bei weitem nichtgrol's genug gewesen sind, um in die durch lange Zeit-räume fortgeilenden Erzeugnisse der mehr gleichförmigund allmählich wirkenden Naturkräfte störend einzugrei-fen oder sie gar aufzuheben. Kurz, alle hier be-trachteten Erscheinungen stellen uns keine Verhältnissedar, welche zu erklären wir anderer Kräfte und Wirkungs-weisen bedürften als derjenigen, durch die noch jetzt allenatürlichen Erscheinungen auf der Erde hervorgebrachtwerden.
Da wir nun den ganzen uns bekannten festen Theil derErdrinde bestehen sehen: erstens, aus den neuesten Ge-bilden von der Art wie sie noch jetzt in gröfserm oderkleinerm Maafstabe an den Küsten der Meere, an den Ufernder gröfseren Flüsse und in den tiefstliegenden Gegendenunter unseren Augen entstehen; zweitens, aus den sichzwar als oceanische Bodensätze zu erkennen gebenden, mitversteinerten Meergeschöpfen allgefüllten, aber hoch aufdem trocknen Lande liegenden Felslagern; und drittens,aus den unter und zwischen den Massen sowohl der erstenals der zweiten Art aus dem Innern emporgehobenen kry-stallinischen Felsmassen; — so müssen wir die Mittel undKräfte, welche diese verschiedenen Arten des festen Bo-dens der Erdoberfläche hervor und in ihre jetzige Lagegebracht haben, als diejenigen, und zwar als die einzigenansehen, durch welche die jetzige Gestalt der Erdober-