Band 
III. Theil.
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259
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ZUM I. Theil.

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die erwähnte Charte darstellt, ganz in das Reich der Er-dichtungen !). Dieses wird insbesondere auch durch dasZeugnifs Adams von Bremen bestätigt, dessen Schilderungder Insel weit besser auf ihren jetzigen Znstand, als aufdie ihr für die Zeit dieses Schriftstellers angedichteteGröfse und Beschaffenheit pnfst.

S. 64.

Im Sommer des J. 1824 soll die Insel Sprogoe durcheine Spalte auseinander gerissen worden seyn, so dafs manihre gänzliche Zerstörung als nahe bevorstehend er-wartete *).

Ebendas.

Auf der Insel Fernern soll eine Sage bestehen, dafsdiese Insel vormals mit Heiligenhaven zusammengehan-gen, das Meer aber, in der Linie von Oldenburg nachGrabe, das von diesen Orten nördlich liegende StückchenLand vom Continente abgesondert habe. Diese Nach-richt ist uns mündlich von einem mit der dortigen Gegendbekannten Manne mitgetheilt worden.

S. 69.

Ueber das dort erwähnte Mährchen von dem Unter-gänge und Versinken einer Stadt Vineta, welches auchJoh. v. Müller 1 2 3 ) aufgenommen, hat sich am ausführlich-sten Herr von Rumohr in einer von uns früher übersehenen

1) F. von der Decken Philos. hist, geogr. Untersuchungen überd. Insel Helgoland u. ihre Bewohner. Hannover . 1826.J. M. Lappenberg, Ueber den ehemaligen Umfang u. d.alte Geschichte Helgolands . Hamburg . 1831.

2) Journal de Francfort. 1824. Nr. 221 u. 224. HerthaB. 1. S. 71.

3) Allgemeiner Geschichten 2. Band. S, 217.

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