Band 
III. Theil.
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275
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ZUM I. Theil.

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sagt: Wheler's Bemerkung sey die richtige und setzt hinzu:da der Strom, wie in jeder Strafse, von Spitze zu Spitze(der Ufer nähmlich) in gerader Linie fortschiefst, undnicht denwellenförmigen Windungen der Meerenge folgt;so giebt es Stellen darin an denen man ihn gar nicht be-merkt ; auch bemerkt man ihn nicht stets an derselben Stelle.In den Dardanellen, da wo er gerade in der Mitte desCanals strömt, nach Berberi Point zu, bildet sich einsogenannter Gegenstrom ( back water ) der, wenn ihm ebender Wind hilft, selbst die Macht eines Stromes zu habenscheint. Dasselbe kommt an mehreren Puncten der Strafsevor. Diese Bemerkung von Hobhouse scheint zwar blofsauf obere nicht auf untermeerische Gegenströme zu gehen.Aber ein untermeerischer Gegenstrom im Bospor scheintnicht nur nicht genügend erwiesen zu seyn, sondern manhat um so mehr Ursache an dem Daseyn desselben zuzweifeln, da Hobhouse , während er sich mit Beobachtungder Strömung in dieser Strafse so sorgfältig beschäftigt hat,eines untern Gegenstromes gar nicht gedenkt.

S. 132.

Da die dort aus Kephalides erwähnte Angabe, dafsdie Ebene von Nicaea nicht höher als sechs und dreifsigFufs über dem Spiegel des Schwarzen Meeres liege,angefochten worden ist, worüber wir schon in der Vor-rede zum zw eiten Theile Einiges geäufsert haben so wollenwir hier die Stelle aus Olivier worauf dieselbe sichgründet wörtlich anführen. Er sagt: ce qui prouve encoregue les eaux de la Mer noire n'ont jamais dt d plus haut es,cest que du golfe de Mundania ä la valide qui reqoitles eaux du Sangaris les terres sont tres basses. Je

1) Voyage dans l'empire Othnman , lEgypte et la Perse. T. 5.

p. 233. u. T. 6. p. 415, 418, 427 n. 428.