ZUM I. Theiu.
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alten Hävens. Man weifs auch dafs die Schiffe bis zumDorfe Ru e - Voisi n - du Crotoy kommen konnten; derganze Landstrich also ist neu, und die Versandung schreitetunter dem Meere vor; daher auch an dieser Küste so häu-fige Schiffbrüche *).
S. 303.
An der nördlichen Küste von Cornwall soll sich ausdem vom Meere ausgeworfenen Muschelsande, der sichbindet und verhärtet, noch immerfort ein neuer Kalksand-stein bilden; — eine Erscheinung ähulich der von Klein-Asia, Messina u. s. w. (Th. 1. S. 256u.s. w. Th. 3. S.305.) wodurch die Küste vorrückt *).
S. 301.
Ueber den schon jetzt bestehenden'Zusammenhang derInsel Thanet mit England, und über das Anwachsen desLandes beiRomney-Marsh sind RenneVs Bemerkungennachzusehen *).
S. 305.
Ueber die an den Küsten und Flufsmündungen der Nie derlande vorgegangenen Veränderungen verdienen noch fol-gende Werke nachgesehen zu werden:
Bar. Krayenhoff Proeve van een Ontwerp totScheiding der Rivieren de Whaal en de Boeen-Maas en het doen aflopen dezer lautste over hareoude hedding op het Bergsche Vetd. Nymwegen,1823. 4.
Jan Smit’s Verhandeling over de Inbraak u. s. w.(Abh. üb. den Durchbruch der Dämme und die grofseUeberscliwemmung v. Süd-Ilolland d. 18. Nov. 1421. —
1) Desmarest Encyclop. method. Dictionn. de Geogr. physiqu.
Art. liords de mer. T. 3. p. 170.
2) Transact. of the Roy. geolog. Society of Cornwall . V. 1. p.
1. — Daraus in Giilting. Anz. 1822. p. 1004.
3) o. Zac/t Correspondancc astron. V. 9. p. 73. u. 8t).
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