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Excursion der Section Rhätia auf die Sulzfluh im Rhätikongebirge
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Nicht lange nach unserer Ankunft ertönte von einigenClubisten von der Strasse herauf ein Halloh. Schnell andie Fenster! Auch von hier hinunter alsbald kräftigeHailohs Herr Peter Ben er, welcher in Davos , na-mentlich im berühmten Rathhausstübchen, eine gründlichdurchgeführte Villegiatura machte, war von dort her an-gekommen, um an der Excursion theilzunehmen. Alsowieder ein urfideles Haus mehr.

Endlich rückte auch die Post nach und Herr Coazbrachte zwei Gäste aus den Sectionen St. Gallen undZürich. Die Sektion Tödi (Glarus ) hatte sich vorher schondurch ihren Präsidenten entschuldigen lassen. *)

Nun waren wir beisammen so viel ihrer kommen wolltenund erwartet werden konnten, und nun gings an die Be-friedigung der drängenden Magengeister, wobei jedoch auchder Zwilchkittier durchaus nicht zu den Letzten gehörte.Die Mittagstafel zeigte folgenden Personalbestand für dieExcursion:

*) Wir müssen hier bemerken, dass die Excursion schon einmalfestgesetzt war auf die Tage des 2., 3. und 4. Juli. Für damals waraus den Sektionen Glarus, Zürich und namentlich von St. Gallen einezahlreiche Betheiligung zu erwarten. Jedoch am Freitag den 1. Julitrat ein so ungestümes Regenwetter ein, dass unter diesen Umstandenan die bczeichneten Orte die Einstellung der Excursion telegraphischgemeldet werden musste. Kur zwei Mitglieder der Section Zürich,die Herren J. Krauer und J. Oberholzer in Wald konnten vonder Depesche, die nach Zürich ging, keine Kenntniss mehr erhalten,verreisten am Samstag nach Kiiblis, weil das Wetter sich wiederbesser gestaltete, und meldeten ihre Anwesenheit telegraphisch derSection Rhiitia. Da der Sonntag wider alles Erwarten schon war,bestiegen die beiden Herren mit Christen Flütsch als Führer dieSulzfluh, und hatten das Glück, bei einem fast wolkenlosen Himmeldie Hochgebirgsansicht geniessen zu können. Spater besuchten sienoch die Höhlen. Wir fanden an beiden Orten die Wahrzeichen ihrerAnwesenheit. Hatten wir sie in Chur beneidet um diesen Tag,und zugleich auch bedauert, dass wir die Excursion aufgegeben so