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Excursion der Section Rhätia auf die Sulzfluh im Rhätikongebirge
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Die Vorausgeeilten nämlich, am Gabelweg angekommen,waren nicht lange im Zweifel, den stark betretenen Pfadzur Rechten zu wählen, andere Nachkommende folgtenihren Spuren. Nur die Herren Coaz, Theobald und einigeWenige Hessen sich von den Spässen des Koboldes amKreuzwege nicht beirren, gingen ruhig den untern scheinbarfalschen Pfad, und kamen bald hinaus auf eine offeneGrasfläche.

Und die Andern?

Der Kobold verstand seine Verführungskünste gut undhatte sich an der geeignetsten Stelle postirt. Der oberePfad ist nur ein s. g. Holzweg und verläuft oben an einersteilen Felswand. Schon nach etwa hundert Schrittenmussten wir gefällte riesige Baumstämme überklettern. Dashätte uns der Zwilchkittier war nämlich auch dabeiwohl die Augen öffnen können, dass dieser Pfad nur einHolzweg und keinesfalls der gewöhnliche St. Antönierweg,mit Hindernissen, die sich je länger je mehr häuften. Aberder Kobold musste nun einmal sein boshaftes Spiel zu Endeführen. So sehr auch der Apotheker eiferte, so sehr derZwilchkittier brummte und zur Rückkehr rief nichtsda, vorwärts, hiess es, und dem Verhängniss blindlings indie Arme. Schweisstriefend überstiegen wir bald einzelne,bald gehäufte Baumstämme, stiefelten über kleinere undgrössere Tannenreiserhaufen, wobei bald Dieser, bald Jenerhängen blieb und in stiller Wuth sich zu lösen suchte,dann gings zur Abwechslung bis an die Knöchel im Koth, dann begann das Spiel wieder von Neuem. Immerschwieriger wurde der Pfad, immer bedenklicher wurden dieGesichter, immer höher führte die eingeschlagene Richtung.Nun schien der Kobold des Spiels genug zu haben, er zogdie Nebelkappe von unsern Augen und damit kehrte auchder gesunde Menschenverstand wieder. Das erste Regungs-