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erheben. Hinter dem Schwarzliorn aber erscheint noch ein-mal ein mächtiger Kalkstock, die Mittagsspitze, worauf derGlimmerschiefer die vorherrschende Felsart wird und weiterunten bei Tschaguns rothes Conglomerat und Triasbildungenefntreten. Vom Lysunasee abwärts führt ein ziemlich be-quemer Pfad fast ganz über Glimmerschiefer durch dasGampadelthal hinab zur 111.
Es erscheint hiernach die ganze Kalkmasse des Part-nuner Passes als eine schmale Brücke über dem krystalli-nischen Gestein, welches zu beiden Seiten hervortritt, sowie die ganze Felseukette des östlichen Ehätikon als eindurch die Erhebung des krystallinischen Gesteins losge-trenntes Stück einer von OW. fortstreichenden Erhebungs-welle, die Sulzfluh selbst nur als ein zwischen zwei auf-gerissenen Spalten, dem Drusenthor und Partnuner Passgelagertes Fragment dieses Eiffes.
Wir haben nun noch einige Blicke auf diesen kolossalenFelsblock selbst zu werfen.
^ om Partnuner See aufsteigend, kommt man über grosseMassen von Kalktrümmern zunächst 'auf Fucoidenschiefer,der meist ein sandiger Thonschiefer ist. Diese Felsartumzieht den ganzen Südfuss des Berges und setzt sichdann überhaupt am Südabhang des Ehätikon fort, überallnördlich unter die Kalkformation einfallend, vor welchemsie aber eigentlich nur eine Muldenbiegung macht.
Ueber diesem grauen Bündner Schiefer liegt ein Systemvon hellgrauen Kalkschiefern, welche zum Theil auch rothwerden und die ohne Widerrede zu den Algauschiefern,also zum oberen Lias gehören. Sie fallen unter die fol-gende Formation ein, da sie aber eigentlich darauf liegensollten, so müssen wir auch hier annehmen, dass die ganzeMasse der Sulzfluh übergeworfen ist.