Band 
Vierter Theil. R-Schrau.
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Röhre

man in den meisten Fällen vermeiden. Die-ses Verfahren ist kostbar, erfordert viele undöftere Reparatur, und ist doch nicht dauer-haft.

Die übrigen Regeln sind schon in den vorher-gehenden Sähen enthalten. WaS von dem Durch-messer, der Stärke rc. der Stiefel und Steig-rohren in Druckwerken zu merken ist, lehrt der Ar-tikel Druckwerke, womit auch noch, so wie fürandere hierher gehörige Grundsähe und Regeln,die Artikel Feuerspritze, Springbrunnen,Druck des Wassers, Geschwindigkeit desfließenden Wassers, Ausflußmenge desWassers, Widerstand des Wassers in Röh-ren, Wasserleitung rc. zu vergleichen sind.

I. Leupo ld, l'lieatrum LIacbinarum hydro-technic. oder Schauplatz der Wasserbaukunst. Leipzig 1724. Fol. S. 8i- Wie bleyerne Röhren gegossenwerden.

s. T. Desaguliers , Course of experimentalphilosophy. Voi. II. London 1744- 4. S. 126 f.

Be li d 0 k' s Architectura hydraulica. AugSbnrgI 7 S°- Fol. Bd. IL S. 84 - ft

H. Calvör, Beschreibung des Maschinenwesensam Oberharze. Braunschweig 176;. Fol. Bd. I. S. 58.

Gesammlete Nachrichten, den Röhrenbau sowohlmit hölzernen als töpfernen Röhren betreffend; im Leip-ziger Jntelligenzblatt vom Jahr 1764. S. 559 -

W. I. G. Karsten, Lehrbegriff der gesammtenMathematik. Th. V. Greifsw. 1770. 8-

Don dem Widerstände cylindrischer mit Wasser an-gefüllter Röhren; in den Physischen Abhandlungender Pariser Akademie der Wissenschaften übersetzt vonSteinwehr. Bd. 111 . S. i;8-

Don den nothwendigen Verhältnissen der Röhren,die eine bestimmte Menge Wasser geben sollen; in den

Phys.