Band 
Vierter Theil. R-Schrau.
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Schöpfmaschinen

chanischen Schriftsteller gethan haben. Man fandnämlich immer mehr, daß die meisten Schöpfmaschi-nen viele Unvollkommenheiten besaßen, z. B. dieKastenkünste, Paternvsierwerke:c., daß sie bald wan-delbar wurden, und daß man die meiste Zeit mitden nachgehends so sehr verbesserten Pumpen undähnlichen Wastermaschinen viel mehr ausrichten konn-te, als mit ihnen, obgleich manche Schöpfinaschiuenzu andern Zwecken, z. B. zum Sand-, Schlamm-undModderschöpftn (die Sch a u se lmühlen, Mod-dermühlen und alle Au 6 tir funge Maschinen)allerdings noch sehr vorzüglich sind, wie z. B. dieSchöpfräder, Wurfräder, Wasserschrau-ben, die Schwammmaschine mch Seilmaschi-ne zum Wasterschöpfen noch stets sehr brauchbar ge-funden werden. Die wichtigsten Untersuchungen überalle Arten von Schöpfwerken, in denen die Luft zurBewegung des Wasterö nicht mitwirkt, hat Pekrö-net angestellt.

Die Litteratur der Schöpsmaschinen ist unter je-dem einzelnen Artikel, worin ich eine von den obigenSchöpfmaschinen beschrieben habe, vertheilt worden.Hier laste ich nur noch einige Schriften folgen, welchevon Schöpfmühlen im Allgemeinen handeln, oderwelche ich bey den schon beschriebenen Arten vonSchöpfmaschinen mit aufzuzeichnen vergeste,, habe.

Mnchine t\ puiler leau, espéee de pendulc hy-draulique, par Cuslet; in den Mémoires de Paris .Tom. II. p. 33.

L eup 0 ld, Tlieatrum machiuarum hydrauli-carum, oder Schauplatz der Wasserkünste. II Theile.Leipzig und Rudolstadt 1724. 1725. Fol.

Jteschryv'ing of een nien\ve uytgevonden Water-Machine opgeregt in de Wieringer-Waert of nieiiweSyp, int Jaer 1731 en 1732. Hoorn 1732. 8

Beli-