ab Schwimmende Maschinen
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Schiffes. — Th. V. Hamburg 1751. S. 21 6 f. C.P olhem, neue Art die gehörige Ladung in einem Schiffedurch Versuche zu bestimmen, daß das Schiff vor demUmfallen sicher und doch beweglich genug ist.
Carl Lachemayr, Dilsertatio de gravitate etaequilibrio corporum. Oenip. 1753. l\.
De la Caille, leqons elémentairea de méca*nique et Itatique. Paris 17/J7. g.
W. I. G. Karsten, Lehrdegriff der gesammtenMathematik. Th. III. Ereifswalde 1769. 8- S. 46 s.
Pet. v. Mu si c h e n br oek, introductio adphilosophiam naturalem. Lugcl. Batav. 1762. 4.Tom. 1 . (j. 573.
Sur ime no livelle proprietà du centre de gravite,par M. de la Grange; ut den Nouv. Mémoires del’Acad. de Berlin . 17Z3. 4. p. ego.
Neue Abhandlungen der Kön. Schweb. Akad. derWissenschaften. Bd. Vili. Nro. 4. Fr. von Cha fi-ni an, über die richtige Art die Höhe des Schwerpunktseines Schiffes anzugeben, wenn es sich im Wasser be,findet, völlig ausgerüstet oder nicht.
I. G. D ü sch, Mathematik zum Nutzen und Der.gnügen des bürgerlichen Lebens. Th. I. Bd. II. Ham-burg 1798- 8 - S. 79 f.
K. Chr. Langsdorf, Grundlchren dcrmechani,scheu Wissenschaften. Erlangen 1802. 8- S. 52 s.
Schwimmende Maschinen, Schwimmma-schinen. Hierzu kann man unter andern die schwim-menden Springbrunnen und die S ch i ff m ü h l e n rech-nen , ferner die künstlichen Maschinen zur Fortbewe-gung eines Schiffs (manche Schiffmaschinen,Schiffziehmaschinen, Rudermaschinen), sawie die vielversprechenden, aber nichtSbedeutenden E»findungcn, wie die folgende.
Beschreibung einer Schwimmmaschin«, vermittelstwelcher man allenfalls auch feindliche Flotten ruiniren undganze Armeen über Flüffe und Meere fortbringen könnte.Ncurupvin 1802. 8
(Schwimmkkeider und andere Schwimmvo»richtungen, welche auch birweilen wohl Schwimm-