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37,36/1875 (1875) Atlasblatt Oberndorf : mit den Umgebungen von Oberndorf, Rottweil, Schramberg, Dunningen etc. / geognostisch aufgenommen Finanzrath v. Paulus und J. Hildenbrand. Beschrieben von Finanzrath v. Paulus
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Die Keuperformation berührt, wie schon oben angeführt wurde, nur an einigen Punkten mit den unterenGipsmergeln unser Blatt und ist deshalb von keiner praktischen Bedeutung, mit Ausnahme einer */ a Stunde südlichvon Böchingen gelegenen Stelle, an der jüngerer Gips mit Yortheil gegraben wird.

Die Diluvial- und Alluvialgebilde liefern sehr fruchtbaren Lehm, der auch zu Ziegeleien und anderenZwecken benüzt wird; bei Fluorn, Hochmössingen und Waldmössingen ist ihm Grunderz eingelagert, das frühergewonnen und verhüttet wurde. Ferner gräbt man Töpferthon auf den Markungen Oberndorf, Böchingen, Epfendorf ,Röthenberg und Sulgen. Torf wird im Kesslermoos bei Röthenberg, ferner bei Seedorf und bei Sulgen gestochen;bei Winzeln ist der Torfstich abgegangen. Jüngerer Süsswasserkalk wird bei Oberndorf in grosser Ausdehnung zuBausteinen gebrochen; auch gewinnt man ihn bei Alt-Oberndorf, Tbalhausen und Bühlingen.

Anmerkungen,

Die Maase wurden in Uebereinstimmung mit den auf dem Atlasblatt Oberndorf eingeschriebenen Höhen-zahlon in württembergischen Fussen gegeben.

Die Begleitworte zum Altasblatt Ellenberg folgen in Verbindung mit denen zum anstossenden AtlasblattBopfingen ,