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und Diluvium, ausschliesslich aus mittlerem Buntsandstein zu-sammengesetzt ist, betheiligt sich am Aufbau des östlichen Ab-schnitts auch in grösserem Maasse oberer Buntsandstein.
Der südlich von der Rossel gelegene Theil des Gebieteswird wesentlich von Muschelkalk und Keuper gebildet. Der Bunt-sandstein zeigt sich noch am Fuss des Steilgehänges, welches sichin westsüdwestlicher Richtung von Beningen über St. Avold biszum Wahlenberg erstreckt. Der Muschelkalk setzt den oberenTheil dieses Gehänges sowie den durch tiefe Einschnitte breitgelappten Rand des darüber folgenden Plateaus zusammen. Aufeiner Linie, welche parallel dem Rande des letzteren über Seng-busch, Genweiler, Machern nach Kl.-Ebersweiler verläuft, legtsich auf den Muschelkalk Keuper auf, der seinerseits vielfach vonLehm überdeckt ist.
Die grössten Höhen des Plateaus liegen nahe der Kante des-selben ; es sind dies die Berge nördlich von Sengbusch mit 346,8 und335 m, der Siel-Berg mit 359,5 m, der Berg nördlich von Machernmit 330,7 m, der Mitten-Berg und der Rücken zwischen Klein-Ebers-weiler und St. Avold mit 320 m. Daraus berechnet sich eine mittlereHöhe von 335 m, welche die mittlere Höhe der Rossel (240 m amWestrande und 204 m am Ostrande des Blattes, im Mittel 222 m) um113 m überragt. Die Höhenlage nimmt in südöstlicher Richtungziemlich rasch ab und sinkt am Südrande auf 260—270 m herunter.
Den tiefgreifenden Verschiedenheiten in der Gesteinsaus-bildung der beiden südlich und nördlich der Rossel gelegenenTheile entsprechen ebenso bedeutende Unterschiede in der Be-bauung. Der grössere nördliche, aus Buntsandstein bestehendeTheil eignet sich wegen des Sandbodens besser zur Forstkulturals zum Ackerbau und ist deshalb zum grössten Theil mit Waldbestanden. Besonders trifft dies für den östlichen hügeligen Ab-schnitt zu, während in dem flacheren westlichen Abschnitt dasAckerland dem Walde an Ausdehnung nicht bedeutend nachsteht.Nur die Terrasse bei Merlenbach ist ausschliesslich dem Ackerbauunterworfen. Der kleinere, südliche, aus Muschelkalk, Keuper undDiluvium bestehende Theil des Blattes bietet durch schwere Bödengünstigere Bedingungen für die Landwirthschaft und ist deshalb
Muschelkalk-
und
Keupergebiet
Bebauung.