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Verzweiflung, die vor Mutter und Schwester währenddieses Auftrittes hervorbrach.
Frau Permaneder stand auf und umarmte ihn.
„Tom," sagte sie, „beruhige dich doch! Kommdoch zu dir! Ist es so schlimm? Du machst dich jakrank! Tiburtius braucht ja nicht gar so lauge zuleben. . . und nach seinem Tode fällt ja das Erb-teil an uns zurück! Und es soll ja auch geändertwerden, wenn du willst! Kann es nicht geändertwerden, Mama?"
Die Konsulin antwortete nur mit Schluchzen.
„Nein ... ach nein!" sagte der Senator, indemer sich zusammenraffte und mit der Hand eine schwachablehnende Geste beschrieb. „Es ist, wie es ist.Meint ihr, ich werde in die Gerichte laufen undgegen meine Mutter prozessieren, um dem internenSkandal einen öffentlichen hinzuzufügen? Es gehewie es will . . ." schloß er und ging mit erschlafftenBewegungen zur Glasthür, wo er noch einmal stehenblieb. '
„Nur glaubt nicht, daß es zum besten mit unssteht," sagte er gedämpft. „Tony hat 80000 Cou-rantmark verloren . . . und Christian hat außerseiner Mitgift von 50000, die er verthan, schonan die 30000 Vorschuß verbraucht ... die sich ver-mehren werden, da er ohne Verdienst ist und eineKur in Oeynhausen gebrauchen wird . . . Nun fälltnicht nur Claras Mitgift für immer, sondern der-einst auch ihr ganzer Vermögensanteil für unbe-stimmbare Zeit aus der Familie hinaus . . . Und die