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Beyträge zur Geschichte des teutschen Bergbaus, vornehmlich aus den mittlern und spätern Jahrhunderten unserer Zeitrechnung / von Johann Friedrich Gmelin
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Ioeemescsrenen 8 21

ſich aus einigen freilich nicht ganz gegen alleEinwuͤrfe die Probe haltenden Urkunden etwasſchlieſen laͤßt, man in dem damaligen Herzog-thum Steiermark den Wohnſiz der ehemaligennoriſchen Eiſenwerke, wo nicht mit groͤſerem,

dooch mit gleichem Rechte zu ſuchen hat, als in

Kaͤrnthen und Krain, wohin ihn Hr. Hac-quet ¹), zu verlegen ſcheint.

So bezeugt ferner eine Innſchrift ¹), inder Pfarrkirche zum h. Oswald zu Eiſenerzt,daß das noch jetzt ſo beruͤhmte Bergwerk da-ſelbſt 212, alſo vor Erbauung der Stadt Stey-er erfunden worden ſeye, und Preuenhueber),gedenkt einer alten in der gemeinen Stadtre-giſtratur vorhandenen Inſtruction von 1405,

worinn gemeldet wird, das Leobiniſche Eiſen

ſey mit Lob und Preiß nun bey 700 Jah-ren gearbeith, und in allen Landen vor andermStahl und Eiſen beruͤhmt geweſt.

beiten dem Engliſchen vor, Memoire ſur l' acies,dans lequel ou traite des differentes qualités dece métal, de la forge, du bon emploi et de latrempe ouvrage couronnè par la ſocieté des artsde Geneve, à Paris 1779. 8.

i) das freilich auch eine groſſe Menge von Eiſenwerkenhat, und nach Perret's Urtheil einen zu Stahlfedernin Reiſewaͤgen ſehr tauglichen Stahl liefert, a. a.O. quch Oryctographia carniolica. II. Th. Leipzig,129½. 4 S. 1750

k) welche alſo lautet: Haec celebris et nominata ferri-

ſfodina inventa eſt anno Chriſti 712. Caſar an-

IbIV SööhHz5ʒ.