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Beyträge zur Geschichte des teutschen Bergbaus, vornehmlich aus den mittlern und spätern Jahrhunderten unserer Zeitrechnung / von Johann Friedrich Gmelin
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und ſelbſt die Woͤrter, die in unſerer dermaligenBergſprache eine andere Bedeutung haben),oder gar nicht bekannt ſind ¹), doch von derteurſchen Sprache abſtammen, das Gegentheil,daß nemlich Teutſche), den Bergbau nachUngarn gebracht, wenigſtens vor mehrern Jahr-

hunderten wieder empor gebracht haben, ſchlieſen.

Auch von dem krainiſchen Bergbau ſcheinenkeine aͤltere Urkunden vorhanden zu ſeyn; nachValvaſor*), zeigt das Herrſchaft LogkeriſcheSaalbuch eine Stelle, nach welcher das Eiſen-

bergwerk zu Aiſnern ſchon 1379 im Flor ge-

weſen, wie es dann auch von dem Stift

Freyſing, welchem es damals untergeben

geweſen, Privilegien vorzuweiſen hat, als von

Stephano Biſchofen zu Freyſing unterm Dato

Sonntags vor S. Georgi, 1423.»).Vor Alters, ſind die Worte ebendeßſelbigen Schriftſtellers ³), ſeynd oberhalb Sa-wa

s) z. B. Seifenerz, Ferber a. a. O. S. 57. Przmut-ter S. 45. Stempel, Ueberberg u. a. S. 69.1) z. B. Weich Gewaͤchs, Roͤſchgewaͤchs, Gauch u.8 S. Ferher a. a. O. S. 42. 88 8uh) Dieſe Vermuthung beſtaͤtigt Ferber a. a. H. S. z.

152. 236. 247. 266.(ob es gerade Sachſen geweſen,zweiſle ich,) und andere bei Reuſch a. a. O. 9. XII..26. 8 8 8 8r) Joh. Weich. Valvaſor Ehre des HerzogthumsCrain, ins Teutſche gebracht durch Er, Franciſci.Laybach fol. Th. IJ. 1689. S. 335

y) daß es noch jetzt im Gange iſt, bezeugt Hermann

Abriß ꝛc. S. 58.8) J. W. Valvaſor ꝛc. Th. I. S.393.