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De Juribus personarum qua jußas contraxerunt nuptias.
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( ket iil' Sie gürtet ihre Lenden fest, und fiär- 18- Ein wohlgezogen Weib ist nicht zu Se°f Arme. zahlen.
bin*., ss mercketj wie ihr Handel Frommen 19. Es ist nichts lieb er s auf Erden, denn ein■■ f •> ihre ' - • ’ .
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Leuchte verlöschet des Nachts züchtig Weib.
, . 20. Und ist nichts köstlichen denn ein ken-
nt j jjs ‘ ‘^ e strecket ihre Hand nach dem Rocken, fcbes Weib.
e Fmger soffen die Spindel. 21. Wie die Sonne, wenn sie aufgegangen
in * Sie breitet ihre Hände aus r zu den Ar- ist , in den hoben Himmel des Herrn eine Zierde-tz,' und reichet ihre Hand dem Dürffti-
HfoJ' sie fürchtet ihres Hauses nicht vor dem^ider]
ist. Also ist ein tugendfam Weib eine Zierde inihrem Haufe.
„ . — -.- . 22. Ein schön Weib, das fromm bleibet , ist
denn ihr gantzes Haufs bat zwiefache wie die heile Lampe auf den heiligen Leuchter.,, 2;. Ein Weib , das ein beständig Gemüth
«e# Sie macht ihr selbst Decken t meiste Sei- bat, ist wie güldne Perlen, auf den silbern Siiih-s Purpur ist ihr Kleid. kn.
Nach andern Editionen.
\ iH* Sie machet einen Rock und verkauft v. 28. Ein Weib, die ihren Mann ehret ,' lilen Gürtel giebt sie dem Krämer. wird vor jedermann weife erscheinen. Die ihn
ksrfrh ih* Schmuck ist , dass sie reichlich und aber vermehret , wird von allen , als gottlojs inW t sß> und wird hernach lachen. (Sie lacht Hochmuth, erkandt werden.
üe>1 kommenden Tag ) 29. Eines frommen Weibes Mann ist selig,
ty Sie thut ihren Mund auf mit Weifsheit, denn seiner Jahre Zahl wird doppelt seyn.
a bf ihrer Zunge ist holdselige Lehre. Siraeh. XXXVI, 24. Eine schöne Frau er-
J> e L 2 ?- Sie schauet, wie es in ihrem Haufe zu- freuet ihren Mann, denn man bat nichts lie-> und ißet ihr Brod nicht mit Faulheit. bers,freist' Ihre Söhne (Kinder) kommen auf, und 2s. Wo sie dazu freundlich und fromm ist,len ße, ihr Mann lobet sie, fi> findet man des Mannes gleichen nicht.
Je# Fiel Töchter bringen Reichthum, (ha- 26. Wer eine Haufs - Frau hat, der bringetsie sb&dbafft gehandelt) du aber übertriffst fein Gutb in Rath, und hat einen treuen Gehülf-We - ' fen, und eine Säule , der er steh trösten kan.
%lich' L ^ ic ^ feyn ist nichts , (be-
t( Ksnii Un ^ eitel) ein Weib, das den Herrn fürch-man loben. ,
h n / e lf Sie wird gerübmet werden (gebet ihr)Werden s C bten ihrer Hände , und ihre WerckeSir / 0|, ’ es m Thoren.
die Q 0( ac h XXV, 1. Drey schöne Dinge findhiife Y ! !>} d den Menschen wohl gefallen: Wannl (II stynd, und die Nachbarn sich lieb ba-
Mann und Weib fleh mit einander wbhl
Contra vero quam tristes effectus ha*beat matrimonium, quod perverso ordinecontractum, videre est ex sequentibus locis:Proverbiorum XXI, 9. 19. XXVII, 15. 16.Sirach XXV, 21.-34. XXVI, 8.-12.
§. XVIII. Potuissent plura adhuc ad-duci testimonia, sed hac pro scopo nostrosufficere poterunt. 1 Interim de effectu ma-sti, ' trimonii si quis specialiora scire cupiat, pote-'
Sirach XXVI, 1. Wohl dem der ein tu- rjt conferre ea qua habet Gerhardus loc.
( frommes ) Weib hat, des lebet er noch tbeol. de Conjugio jf. 427. ßqq. qui & in pro*d° hnge. oemio, §. 5. quam sanctum & honorabile sie
\ 3 "ß' ln bäusslich (männlich') Weib ist ihrem matrimonium, maxime piorum, quanta sru-Freude, und macht ihm ein fein geru- antur gratia & benedictione divina, elegan*e ^ eB - ter & egregiis testimoniis confirmat. Ego
Deo optimo wa*
%Q, E fa tugendfam (fromm) Weib ist eine vero hic vela contraho, &
Vht ’ un ^ 1p ird dem gegeben, der Gott ximo aternas decerno grates, quod divinatet - sua gratia mihi 'adesse, studiaque mea hueüs*
E ' m freundlich Weib erfreuet ihren que dirigere clementissime voluerit.n ' uni ~ "" ■ "
Faxit
f und wenn sie vernünftig mit ihm umge- ille, ut hac etiam, qua hic scripsimus, in* freuet fu ihm fein Hertz. ipsius divini nominis gloriam, & proximi
Ein Weib das schweigen kan, (ver- tendant emolumentum; in quem finem &
wo ^g e jimet ist) ist eine Gabe mea studia in posterum ei submiffifsime com-mendo.
SOLI DEO GLORIA.
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Hl. XIV.
DISPU-