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Flüssen Roche-Jaune und Mac Gillevray stieß der Pater aufIndianer-Haufen der Okanagas und Kotonays, die alle demRauchen sehr zugethan waren. Auch die an den Fällen derColumbia in Dörfern wohnenden Flachkopf-Indianer, dieLschinuks und Walla-wallas, sind leidenschaftliche Raucher.Sie zwangen Farnham ihnen Tabak zu reichen für dieErlaubniß durch ihr Gebiet zu reisen.
Die Indianer im Felsen-Gebirge und Lregon-Gebiet er-halten den Tabak von Handelsreisenden und Trappers, theilsder Hudsons-Eompagnie, theils der Pelz-Eompagnie der Ver-einigten Staaten, welche den Handel von St. Louis ausauf dem Missouri und seinen Zuflüssen betreibt, und amoberen Missouri die Forts Mackenzie, Union, Clarke, St.Pierre u. a. angelegt hat. Sie tauschen ihn gegen Bieber-und Ltter-Felle ein. Mangelt es ihnen an Tabak, so be-dienen sie sich der getrockneten Blätter des Sumachs, des Bastsder rothen Weide, oder anderer Sträuchei). Lvng sah aberauch die Indianer des südlichen Theils der Rocky Mountains ,die Kiawas, Kaskaias und Arapahos, welche mit Handels-leuten aus Neu-Mexico in Verkehr stehen, Papier -Cigarrenrauchen. Und Gleiches erzählt er von einem Häuptling derShiennes-Jndianer, welcher das Gelübde gethan hatte, nichtmehr aus einer Pfeife zu rauchen^).
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