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denschaftliche Tabak-Kauer führt immer und überall seinenLuid im Munde, er mag sich befinden wo er will, im Ge-schäftszimmer, in Gesellschaften, in der Kirche oder im Gerichts-saal. Selbst im Staatenhaus sieht man die Mitglieder wahrendeiner Debatte oder Rede den Quid von einer Seite desMundes auf die andere rollen und braun gefärbten Speichelausspucken, auch bedächtig ein neues Stück abbeißen, ohneden Faden der Rede zu verlieren, oder sich im mindesten zugeniren.
Man hat zweierlei Arten Kau-Tabaks, fein geschnittenenund in flache Stücke gepreßten. Der letztere, welcher derbeliebteste ist, wird auf folgende Weise zubereitet. Man löstdie Rippen aus den Blättern und dreht solche mit der Handoder mit einem Rade in Stränge, welche dann mit Wasserbefeuchtet, in Kasten gelegt und durch Pressen so stark ein-gedrückt werden, daß sie flache Kuchen darstellen. Die so gefülltenKasten werden in trockenen Räumen längere Zeit aufbewahrt,damit der Tabak erst die gehörige Reife zum Kauen erlangt.Das Tabakschnupfen ist in der Union nicht häufig. Die Con-sumtion des Tabaks in den Bereinigten Staaten ist sehr groß.ES wird versichert '), daß in den letzten Zähren der Geld-werth des in Newpork verbrauchten Tabaks viel mehr betrug,als der des consumirten Brods.
Seit dem Anfang des siebenzehnten Jahrhunderts, in demder Tabak in Großbritannien und Holland anfing ein gesuchterHandels-Artikel zu werden, ist er für die Colonien Nordame-rikas das wichtigste Cultur- und Handels-Gewächs geworden.Sir Thomas Dale, im Jahr 161t Gouverneur von Bir-
American ^ImanKo 1838 p. 120. 1812 x. >08. Hart ^IriAsrineklr. 17. x. 451.
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