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welcher im Jahr 1673 das Copland bereiste, sah bereitsMänner und Frauen, Kinder und Greise, Tabak rauchen.
Der Englische Capitän Eowley *) fand die Hottentotten,da er im Jahr 168-1 das Eap besuchte, dem Rauchen so sehrergeben, daß sie ihre Weiber den Matrosen um ein StückRollentabak anboten und preisgaben. Auch Dampier^),welcher sich im Jahr 1691 am Eap aufhielt, gedenkt derLeidenschaftlichkeit der Hottentotten für den Tabak. DerPreis einer Kuh oder eines Schafs bestand damals in einemStück Nottentabak, welches von den Hörnern bis zum Schwanzeines Thiers reichte. Kolbe^), der vom Jahr 1705 bis 13im Copland lebte, berichtet ebenfalls, daß die Hottentotten,Männer sowohl als Frauen, dem Tabakrauchen sehr ergebensind. Er sagt: außer der großen Trägheit bestehen ihre Lasterin der Trunkenheit und in der Sucht Tabak zu rauchen.Reicht man ihnen Branntwein und Tabak, um die sie stetsbetteln, so trinken und rauchen sie, bis sie umfallen, zugleichschreien sie, bis sie die Stimme verlieren. Kolbe sah selbstTabak rauchende Mütter, welche dem an der Brust saugen-den Kinde die brennende Pfeife reichten. Die im Diensteder Colonistcn stehenden Hottentotten erhielten vorzüglich Tabakals Lohn. Ihre kleinen, sehr einfachen Pfeifen, welche sie selbstverfertigen, bestehen aus gebranntem Thon oder Holz undeinem kurzen Rohr. Jeder Hottentotte führt einen kleinenam Halse hängenden Sack, in dem sich die Pfeife und Tabakbefindet. Die Frauen tragen einen ledernen Beutel mit den