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rauchen sowohl die Spanier und Mestizen, als die Eingebogen,die Tagelos und Pampongos, Cigarren, und zwar Männerund Frauen aller Stande.
Ltto von Kotzebue') äußert von seinem Aufenthalteauf Luzon : Erst gegen Abend fängt die vornehme Classe derEinwohner in der Stadt Manila an sich zu bewegen; bisdahin wird geschlafen, gegessen und Tabak geraucht, was gewißnirgends so häufig geschieht, als auf der Insel Luzon ; dennKinder, welche noch nicht gehen können, schmauchen bereitsihre Cigarre. Die Weiber treiben es in dieser Liebhabereinoch weiter als die Männer; sie begnügen sich nicht mit dengewöhnlichen kleinen Cigarros, sondern bestellen sich welche,die einen Fuß lang und verhältnißmäßig dick sind, und Weiber-Cigarros genannt werden. Auch der Capitän Marryat ?)sagt „bivtkinK ean Ire klone ut >laiiilu rvitlront tlre eiKur;„tlre^ smolie kor an uppetite, tlre^ 8molee kor ckiKestion,„tlie^ smoleo vvlren tke^ ure too Irot, tlre^ 8moke rvlren„it i8 ekill^."
Der Gebrauch und die Cultur des Tabaks wurde auf denvon Magelhan im Jahr 1521 entdeckten Philippinen durchdie Spanier eingeführt, welche daselbst im Jahr 1560 dieerste Niederlassung gründeten. Sie brachten Tabak-Samenaus Mexico dahin, und um das Jahr 1670 legten sie auchKakao-Pflanzungen an. Der dort wachsende Tabak ist vonvorzüglicher Güte. Nach Marryat wächst der beste aufBatan in der Sän Domingo-Bai.
In der Stadt Manila befindet sich eine große Cigarren-Fabrik, in der gegen dreitausend Frauen beschäftigt sind. Die