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schon in dem Grenzflecken Tixiga Tabak-Pflanzungen, unddie am Flusse Nauna Gallo wohnenden Tataren, Männerund Frauen, rauchten aus kleinen Pfeifen und tranken Thee.Auch Lange >) gedenkt bei seiner im Jahr 1736 unternom-menen vierten Karavanen-Reise nach Peking , auf dem Wegevon dem Grenzgebirge durch den Paß Hi-Foung-Keyu, derausgebreiteten Tabak-Cultur, besonders bei Tsun-Hoa. P o li-tt m st ew 2) ferner erblickte nach dem Uebergang amnordwestlichen Vorsprung des hohen Bogda-Oola und beimHerabsteigen an den Talki-Bergen in die Ebene von Jli vieleTabak-Pflanzungen. Macartney, der im Jahr 1793 dieim Thale Lan-Ho, außerhalb der Chinesischen Mauer liegendekaiserliche Sommer-Residenz Dsche-chol besuchte, erwähnt derTabak-Cultur in den zwischen den Bergen befindlichen Nie-derungen. In den Provinzen Ouang-tong und Lo-cho wirdviel Tabak gebaut, der leicht ist und angenehm riecht. Auchin der Provinz Fukian gibt es große Tabak-Pflanzungen,deren Erzeugniß nach der Stadt Tu-tschu-fu gebracht wird.Macartney sah ferner in der Provinz Schan-tung und anden Abhängen der Berge am Flusse Pe-king oberhalb Kan-ton viele Tabak-Pflanzungen. Ein sehr lebhafter Tabakhandelwird in der innerhalb der Chinesischen Mauer gelegenen StadtSiuan-Houa getrieben. Timkovsky sah fast in jedem HauseTabakladen. Man setzt dem Rauchtabak Hanf und Wachholder-Blätter zu, deren Geruch die Mongolen sehr lieben.
') Reise nach Peking . S. 198.
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