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Panorama des Baugartens in Zürich / [Johann Jacob Siegfried]
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thal und Klönthal; am nördlichen entspringt die Sil,SihI, die bei Zürich in die Limmat mündet.

Den Drusberg, und den neben ihm aufsteigendenSchwarzstock (Bl. IX), verbindet ein Querkamm mitdem Fluebrig.

Bifertenstock, i lang gesprochen gleichwieWiggis, Piz Durgin 3425(nach Roth) wird durcheinen mächtigen Firn vom Tödi getrennt; demjenigen,der auf der Nordseite herabhängt, entströmt der Bach,der durch einen der furchtbarsten Schlünde der Alpen den Limmernbach entsendet und dem Sandbach zu-führt.

Eine Ansicht des Bifertenstockes vom Uetlibergaus gibt das Jahrbuch des S. A. C. Ir. Jahrgang.

Tödi 3623' (11151' frz. 12076' schw.), 3214"*über dem Zürchersee, im südwestlichen Winkel desKt. Glarus , nimmt die Mitte des Alpenkranzes ein,aus dem sein mächtiges Haupt hoch emporragt; erist rings von Firn umschlungen, trägt auch einenFirn auf seinem Scheitel und fällt dann gegen N. in2000"' hohen Wänden auf die Sandalp nieder.

Seine drei Gipfel erkennt man von Zürich aus;als der bedeutendste stellt sich hier, im Westen,der Piz Rusein dar, die Krone des Gebirges;indie Stadt Zürich schaut man durch das Fernrohr förm-lich hinein, eben so nach Luzern (Simler); im Ostender Sandgipfel, der niedrigste; am wenigsten deut-lich, in der Mitte der Tödigipfel, Glarner Tödi, derfrüher allein erstiegen ward. Im W. schaut nochder Stockgron (Piz Rusein der eidg. K. Bl. IX)hervor. Der Tödi wird unter allen von Zürich aussichtbaren Gipfeln zuerst beschienen, gleich wie er