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der zuletzt genannten Tlieile nämlich liegt theils in der von derHeydtstollensohle (dort 25 Lachter über der Saarstollensohle), theilsin der Lampenneststollensohle (dort 47 Lachter über der Saar-stollensohle). l)as Hauptfiötz ist ausserdem zur besseren Orienti-rung durch eine dick punktirte schwarze Linie in der Saarstollen-sohle angegeben. Der letztgenannte Theil liegt dagegen in der7,8 Lachter über der Saarstollensohle liegenden Sulzbachstollensohleund seine östliche Fortsetzung, das Amelungüötz, in der 20 Lachterüber dem Saarstollen liegenden Burbachstollensohle. LetzteresFlötz ist dort auch in der Saarstollensohle durch eine dick punk-tirte schwarze Linie angegeben.
b. Die mehr nordöstlich des unter a. angegebenen Districtesgelegenen Flötze, welche bei Guiclienbach, Herchenbaoh, Hirtel undWahlschied gebaut worden sind und hei Dilsburg noch gegenwärtiggebaut werden, sind in höheren, auf der Karte angegebenen Sohlenaufgetragen, in denen bis jetzt ihre tiefste Lösung erfolgt ist.
c. Die Flötzliuien der Grube Duttweiler liegen in der Saar-stollensohle daselbst, steigen dann aber innerhalb der Königl. Bayeri-schen Grube St. Ingbert nach und nach bis zur Flottwellstollen-sohle an. Hierdurch erhält der letztere Theil der Linie eine etwasvon der wahren Streichungslinie abweichende Lage, welche jedochbei dem stattfindenden Flötzfallen und dem geringen Sohlenunter-schiede, sowie bei der Kleinheit des Maassstabes kaum auffällt.
Der Hebergang der Flötzlinien aus der Saarstollensohle in dieFlottwellstollensohle war hier desshalb nothwendig, weil die Flötzeweiter östlich, auf den Gruben Heinitz und König, in der letzterenSohle am meisten aufgeschlossen sind und daher in dieser, sowieauch in der Wasser lösungsstollensohle der Grube König verzeichnetwerden mussten.
Die Linien steigen von Sulzbach - Altenwald bis Heinitz all-mählig von + 30,7 Lchtr. bis auf + 33 Lchtr. und fallen dannwieder bis König auf -j- 29,5 Lchtr. Fast in demselben Niveau,•+ 32,4 Lchtr., sind die Flötzlinien der nördlich von König liegen-den Anlage am Ziehwald gezeichnet.
Die Flötzlinien der Grube Wellesweiler liegen um ca. 11 Lchtr.tiefer als letztere und um ca. 8 Lchtr. tiefer als die Linien derGrube König, nämlich in der Palmbaumstollensohle. In derselbenSohle ist auch der westliche Theil der Flötzlinien der BayerischenGrube bei Oberbexbach gezeichnet, während der östliche Theil der-selben in der + 33 Lchtr. liegenden Stollensohle dargestellt ist.
Die Flötzlinien der Grube Beden, im Hangenden der Ileinitz-gruhe, sind im östlichen 'Tlieile, dem Baufelde der Bedenschächte,in der Sohle des mit dem Flottwellstollen in gleichem Niveau be-
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