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von der Grube von der Heydt aus hier herüberziehenden und nachFrankreich hin einsenkenden Sattels als ein besonderes Glied zuTage und wird durch die Förderanlage bei Stangenmühle und desAlbertschachts hei Louisenthal bebaut.
Der obere Theil der Kuppe ist fast bis zum Niveau des Saar -thales fortgewaschen, so dass diese Flötzparthie hier einen Luft-sattel, den sogenannten Clarenthaler Sattel, bildet.
Die im Liegenden aufgeschlossenen Flötze (im Gehlenbach)zeigen einen nach allen Seiten hin geschlossenen länglichen Sattel,eine Kuppe.
Die in der Verlängerung des von der Heydter Sattels in Frank-reich bei Gross - Rösseln liegenden und hier eine zweite kleinereKuppe bildenden Flötze gehören möglicherweise ebenfalls dieserersten mittleren Parthie an und werden dort von den Flötzen derzweiten mittleren Parthie umschlossen.
3. Die zweite mittlere Flötzparthie.
Die Parthie, zu welcher die Flötze der Gruben Russhütte, Mal-statt, von der Heydt, Prinz Wilhelm, Gerhard, Quierschied , sowiedie hängenderen Flötze von Friedrichsthal und Reden gehören, istvon der ersten mittleren Parthie durch ein 80 bis 140 Lachtermächtiges flötzarmes Gebirgsmittel getrennt. Dasselbe ist sowohldurch den Saarstollen, im Hangenden von Jägersfreude , als auchdurch den Burhachstollen der Grube von der Heydt durchquertund zeigt hier, mehr in der Mitte der streichenden Erstreckungliegend, nur 10 bis 12 kleine, 3 bis 10 Zoll mächtige, unbauwürdigeFlötze.
Gleich im Hangenden von Jägersfreude tritt in diesem Mittelzuerst (Konglomerat und dann rothes Gebirge mit Rotherzen undeinem kleinen Kalksteinlager auf, welche Gebirgsarten nach Nordenhin jedoch nicht aushalten. Nach Osten hin verschwächt sich dasMittel und verliert sich in den Flötzen der Gruben Friedrichsthal und Reden fast ganz.
Die zweite mittlere Flötzparthie beginnt mit dem Constanze-flötze und schliesst mit dem 40 Zoll mächtigen Flötze im Hangen-den von Gerhard bei dem Dorf Ritterstrasse. Sie enthält bei einerMächtigkeit von 132 Lachter 11 bauwürdige und 15 unbauwürdigeFlötze. Das Hauptflötz ist das Beustflötz der Gruben Gerhard undvon der Heydt. Dasselbe bildet im westlichen Theile der letzterenGrube einen flachen Sattel, welcher gegen Osten ansteigend all-miihlig sich verliert und gegen Westen bis zum Prometheussprungeinfallend dort durch diesen Sprung ca. 25 Lachter gehoben wirdund innerhalb der Grube Gerhard als Luftsattel über die Clären-