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thaler Sattelkuppe hinweg nach Frankreich hin wieder unter demBuntsandstein gegen West hin einsinkt.
Der Nordflügel des Beustflötzes hat auf der Grube von derHeydt ein regelmässiges Verhalten, während der Südflügel im Bur-bachthale eine flache Mulde bildet und demnächst auf der in denfrüheren Jahren betriebenen Grube Busshütte in die Verlängerungdes Jägersfreuder Sattels eintritt.
Die Flötze dieser Parthie treten als die hangenden Jägers-freuder Flötze im Saarstollen zuerst unter dem bedeckenden Bunt-sandstein hervor und streichen dann nördlich bis zur Grube Buss-hütte. Dieselben sind in den Busshütter, Bastphuler und MalstatterFlötzen vollständig entwickelt und bilden hier die Fortsetzung desJägersfreu der Sattels. Diese Parthie hängt dann in ihrem unterenTheile, namentlich dem Beustflötze, durch den Prometheus- undHerculessprung, in ihrem oberen Theile aber durch die im Burbach-thale befindliche und hier nicht vom Prometheussprung gestörteMulde mit dem Südflügel des von der Heydtsattels zusammen. AlsSüdflügel dieses Sattels, zum Theil aufgeschlossen, setzt dieselbedann in südlicher Biclitung am rechten Gehänge des Burbachthaiesbis zum Saarthale fort, hängt, wahrscheinlich nur durch einenSprung ins Hangende getrennt, mit den Flötzen der Grube PrinzWilhelm zusammen und kehrt dann durch Frankreich über Schön-ecken, Gross-Bosseln, Fürstenhausen, Völklingen nach dem Nord-flügel der Gruben Gerhard und von der Heydt zurück. In neuererZeit glaubt man in einigen Schürfen bei Fürstenhausen die Fort-setzung des Beustflötzes nachgewiesen zu haben.
Die östliche Fortsetzung des Nordflügels der von der Heydtflötzeist nur durch ältere Schürfe, jedoch nicht vollständig, aufgeschlossen.
Wahrscheinlich entspricht dem Beustflötze, weiter östlich, das93 Zoll mächtige Flötz zu Quierschied . Von hier aus wird die Ver-folgung dieses Flötzes schwieriger, denn der Annahme, dass das49 Zoll mächtige Flötz zu Friedrichsthal und das Kallenbergflötzzu Beden die Fortsetzung bilden, tritt der bedeutende Unterschiedin der Mächtigkeit und in der Beschaffenheit dieser beiden zuletztangeführten Flötze entgegen. Immerhin werden noch weitere Auf-schlüsse abzuwarten sein, bevor diese Frage mit einiger Gewissheitihre Lösung finden kann, wenn auch Fälle Vorkommen, wo einzelneFlötze ihre Mächtigkeit sehr vermindern, wie das im hangendenTheile dieser Parthie liegende 72 Zoll mächtige Heinrichfiötz derGrube Gerhard, welches östlich vom Prometheussprunge auf derGrube von der Heydt nur 36 Zoll Mächtigkeit hat.
Die Kohlen dieser Parthie bestehen aus flammender Sinterkohle(Flammkohle). Nur wenn wirklich die Flötze der nicht mehr in