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Formen des KarsteniteS vorkommen? Bei dem Ver-suche, den Zusammenhang unter diesen verschiedenenFlächen aufzufinden, habe ich die von Millermitgetheilten Winkelmessungen zum Grunde gelegt.Obgleich er selbst sie nicht für sehr genau erklärt,so nähern sie sich doch ohne Zweifel der Wahrheitmehr, als die bedeutend davon abweichenden An-gaben Ha uy's, die in meinem Handbuche der Mi-neralogie noch beibehalten wurden.
Angenommen, daß die Flächen ä dem Verhält-nisse Lö'2 entsprechen, so ergibt sich, daß den Flä-chen s das Zeichen LL'ß zukommt; und hiernachdie Basiswinkel berechnet, werden solche zu 113»42' und 66" 18' bestimmt. Die Flächen ä mache»alsdann mit einander Winkel von 105^ 8' und 74"52'. Mit der Neigung der Flächen v' in der Bra-chydiagonalzone, läßt sich die Lage der von Mil-ler durch r bezeichneten Flächen in der Makrodia-gonalzvne, deren gegenseitige Neigung nach seinerAngabe 96» 36' beträgt, reimen, wenn man dieseals dem Verhältnisse entsprechend ansieht, beiwelcher Voraussetzung die Gränzflächen v, welcheden von Hauy mit o bezeichneten Flächen entspre-chen, eine gegenseitige Neigung vvn10Zo i6' haben.Hiernach ergibt sich dann die gegenseitige Neigungder Flächen v' zu 81» 6'. Durch diese Annahmenverändern sich natürlicher Weise die Zeichen für dieFlächen, welche bei Miller die Buchstaben o, uund v führen; und es versteht sich von selbst, daßihre Verhältnisse einen nicht so einfachen Ausdruckgestatten, als wenn man ihre Neigung unmittelbarauf die der Flächen r bezieht, indem man sie alsGlieder einer transversalen Hauptzone, und die Flä-chen o als die primären betrachtet. Da sie nunsämmtlich als Glieder einer transversalen Nebenzoneerscheinen, so gelten für sie folgende Zeichen: für«(äöz. VLA; für n (4öz. L'W; und für o^LZ-