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Beobachtungen über die electrischen Wirkungen des Zitter-Aales. / von Chr. Fr. Schönbein
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25
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fache/ die in näherer oder fernerer Beziehung zu denselbensteht/ sorgfältigst benutzen/ in der Abficht/ daraus ein FünkchenLicht zur Aufhellung des dunklen Gegenstandes zu ziehen.

Es ist nun eine schon längst gemachte Erfahrung/ daßdie durch unsere Maschinen hevorgerufenen elektrischen Ge-gensätze mit ungleich größerer Energie sich ausgleiche»/ alsdieß diejenigen thun/ welche durch die elektromotorischeKraft gewöhnlicher volta'scher Vorrichtungen erregt werden.Eine Leidner Flasche z. B. entladet sich mit der größtenLeichtigkeit durch das Wasser/ während die gleiche Flüssig-keit der Wiedervereinigung der durch die Wirksamkeit einerhydroelektrischen Säule getrennten Eleetricitäten einen vielbedeutender» Widerstand entgegensetzt. Wir wissen auch/ daß eineinziges Plattenpaar/ wie groß dessen elektromotorische Kraftund Flächeninhalt auch seyn mag/ unvermögend ist/ Er-schütterungen im Menschen zu veranlassen und eben so be-kannt ist/ daß eine aus vielen Gliedern zusammengesetzteSäule kräftig physiologisch wirkt/ wenn auch das Galvano-meter in letzterer keinen stärker» Strom nachweisen sollte/als der ist/ den die einfache Kette hervorbringt.

Es haben ferner die Forschungen der letzten Jahre unsdie äußerst interessante Thatsache kennen gelernt/ daß untergegebenen Umständen durch eine einfache Kette die größtenphysiologischen Wirkungen hervorgebracht/ mit einem winzi-gen Zinkkupferpaare z. B. Dutzende von Menschen beinahezu Tod erschüttert/ auch gewisse Lichterscheinungen und che-mische Effekte verursacht werden können/ welche wir nur anvielpaarigen Säulen wahrzunehmen gewohnt gewesen sind.

Ich habe hier namentlich die Wirkungen im Sinne/