i;8 Adschiedslied an rinen Schweizer,
Der Sitten Einfalt ist dahin,
Wo alles Wollust! ruft;
Vergiftet wir- dein SchwcizersnmVorn Monarchieenlust.
Ist dir dein Vaterland nicht gnug,
So bist du sein nicht werth,
Nicht werth, daß dich ein SchweizerpflugAus freyem Boden nährt.
Nein, sezze keinen Fuß hinein!
O wende deinen Blikk!
Schau an dein Herz, und sey nicht klein!
Und eile schnell zurükk!
Horch auf des Weichlings Stimme nicht;
Gezweifelt ist gewagt;
Ach! von der Lust, die er vcrfvricht,
Wird seine Brust zernagt.
Doch lachst du des getreue!, Raths,
So vpfre wo du willt,
Den Gözen eines Königstaats,
Den Sclaverey erfüllt!
So sey ein Narr mit deinem Gold,
Und geh nicht mehr zu Fuß,
Daß laut mit dir dein Wagen rollt,
Und alles weichen muß.
Bc,