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Elemente der Psychophysik / von Gustav Theodor Fechner
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532
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l’atitiT ; de nouveaux anneaux avoionl poussö ii la suite des anciens. Kn immot, tnut re (|iie le premier ver faisoit avant que d’avoir elö partage, unsdeux vers qui en ötoient provenus, le faisoient pareillement; intime agilitö,ntt'mes inclinations, mdtte fa^on de vivre, de se nourrir.«

p. 24t. »Toutcela, qnoiqne fort remarquablc, ne l'est pas neanmoinsautant que ce que j'ai observO sur tle semblables vers, peu de temps apresleur avoir coupe la tete. Je les ai vus, ii mon grand donnement, s’enfoncerdans la bone en se servant de leur bout anterieur comme d’une tüte , pnurs'v fraycr un cbemin. J’ai vu le ver no. 2. de la Tab. II. ramper le long desparois du vase de verre, oii je le tenois renferntö, et faire eflbrt pour ensortir, quoitpi’il n'eüt ni löte ni queue.«

p. 183. lionnet wiederholte nachher diese Versuche so, dass er dieThiere, statt blos in zwei, in drei, in vier, in acht, in zehn, in vierzehn Theiletheilte, und alle oder fast alle, reproducirten Kopf und Schwanz; einmalseihst geschalte diess hei einem in sechzehn Theile getlieilten Thiere. lieberdie Weise der Lebensäusserungen der Sliicke bis zur Iteproduction ist abernichts angegeben.

p. 191. So wie Knochen, wenn einmal die Verknöcherung bis zu einemgewissen Runcle gediehen ist, nur noch an ihren linden wachsen, fand auchRönnet nach mehreren Reohachtungen, dass die Stücke des getlieiltenThieres sich nur durch Sprossen an den linden, nicht durch inneres Wachs-thum wieder zur früheren Grosse ergänzen.

p. 218. »Man kann dasselbe Thier wiederholt um Kopf oder Schwanzverkürzen; es erfolgt immer Wiedererzeugung, doch gelang es Rönnetnicht, diess über 16mal bei demselben Thiere zu treiben.«

p. 228. Kopf und Schwanz, wenn man sie zu nahe am Körper ahschnei-det, reproduciren sich niemals. »Je suis maintenant si persuadö, que ni l'uneni l’autre de ces parties ne sauroient devenir des animaux parfails, que jele regarde comme un principe dans celle matiere, d'oii je crois pouvoir tirercette consOquence, que la souree de reproduction ne reside pas dans toutle corps de ces vers, mais que si l’on fait la seclion a une distance de l'uneou de l’autre extrömitö, qui soit ntoindre qu'une ligne et demie, la partiecoupee perira saus se reproduire.« Hingegen reproducirten sich Stücke von* bis | Linie, zw ischen diesen beiden I’unctcn genommen, zuThieren, denennichts fehlte.

l)ic Gesammtheit der Thalsachen, welche sich auf diese Ver-hältnisse der Verbindung und Trennung beziehen, führt zu fol-gendem allgemeinen Satze, welcher in das hineintrilt, was im 37.Kapitel über die solidarische Ergänzung und Vertretung der Kör-pertheile im Dienste der Seele gesagt wurde.

Wenn ein psychophysisches System sich aus einer Mehrheitvon gleichen Theilen, Segmenten zusammensetzt, die oberhalb derSchwelle Zusammenhängen, sogeben sie in ihrer Verbindung eineeinheitliche psychische Leistung derselben Art, als jeder für