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substituirt worden ist, welche die Abweichungen mit aufzuneh-men bestimmt ist, als Grundgesetz bestehen sollte.
Indem ich nun hinsichtlich des experimentalen Theiles derIlelmholtz’schen Untersuchung auf seine eigene Schrift ver-weise, begnüge ich mich hier, die Formeln mitzutheilcn, welcheer zur Aufnahme der Abweichungen vom Weber’schen Gesetzedenen substituirt, die auf das reine Weber’sche Gesetz zu stützensind; wobei ich die Buchstabenbezeichnung in die übersetze, diein dieser Schrift gewöhnlich gebraucht ist.
Unsere auf das reine Weber’sche Gesetz gestützte Fundamen-talfonnel ist
dy = K d ß
wo y die Empfindung, ß der Heiz, K eine von ß unabhiingige Con-slante ist. Zur Berücksichtigung der Abweichung nach unten sub-stituirt Helm hol tz (wie diess übrigens auch schon von mir im 25.und 51. Kapitel geschehen! für/? den um eine Conslnnte/? 0 vermehr-ten Werth des l.ichtreizes, und zur Berücksichtigung der Abwei-chung nach Oben setzt er die Gonstante A von ß abhängig, indem
er A'= —, annimmt, wo B als sehr gross vorzustellen. DiessB+ß ’ n
gieht als Eundamentalformel init Rücksicht auf die Gränzen statt
der obigen :
, _ a dß
( y ~ (B+ß) ‘ Jß+M
woraus durch Integration hervorgeht:
y
-+- Const.
und hienach ein Maximumwerth von y für ß = Y~ß 0 B folgt.
Die Setzung von K = gründet sich auf die unstreitig
formell berechtigte, wenn schon nach der Natur der obern Grunzevielleicht sächlich nicht ganz zutreffende, Annahme der einfach-sten Functionsform von ß, bei der man natürlich stehen zu blei-ben hat, so lange die Erscheinungen keinen bestimmten Wider-spruch erheben. Meinerseits liesse sich nur noch hinzufügen, dassdie IIe I nilio I tz’sche Formel, um vom Masse der Lichtempfindungauf das Mass der Empfindung von Lichtunterschieden übertragbarzu werden, eben so wie die Formeln von Steinheil und l’og-