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Mathematische Mittheilungen / von J. L. Raabe
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64
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wo B m+ _, die (m-J-l)te Bernoullische Zahl ist.

Ziehen wir nun die Gleichung (10') der Nr. 2. zu, so hat man,beachtend die oben festgestellte Bedeutung von F'(x) :

p '(g' = a + Y + v 8 ) a + Y vg |+ VW a + Y + 'g | | a + Y vg )

+ r /Wf,| » + Y + vg ) ~~ a + Y ~ v g )

+

+ '/ «( »

+

+ vg ) - a + _ vg

so dass die allgemeine Form zweier auf einer Zeile vorkommendenund durch Subtraktion verbundenen Ausdrücke, die wir als ein Gliedeiner aus n'n Gliedern bestehenden Reihe betrachten, folgende ist:

<f m+, | a + y (2* 1' v + vg | | a -f j ( 1 }v - vg j ,

wo, um alle Glieder zu erhalten, für /. nach und nach 1,2, 3...(n'-n)zu setzen ist.

Stellt fi den Werth von /. dar, bei welchem das entsprechendedieser Glieder den grössten numerischen Werth der Zahl nach vor-stellt , so ist offenbar :

F '(g< < («'«) j | a -f- J (2/Z - 1 !V + vg |

gw,|a + i(2^l)v vg) | j;

und da man nach dem Taylorschen Satze :

f(x-j-h)f(x) = hf^x-j- 5-h)

hat, wo & <( 1 ist, so ist letztere Ungleichheit mit folgender gleich-bedeutend :

F'(g) < 2(n' n)gv J a | fl y -f 29g jv | ,oder auch, beachtend v(n'n) = b a, mit folgender:

t l ~ Y+ 2 ^

F '(g) < 2(ba) g5 p, m+2 a +

(b a ) (