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5. Die Euler’schen Funktionen E"(x) und E'(x) sind gleichwieanaloge Bernoull’sche, und zwar mit Hülfe dieser, durch trigono-metrische Funktionen von x darstellbar.
Unterlegt man zu diesem Zwecke die Gleichheiten (V und VI)vorangehender Nr., wie die in (1 und 2) in der bereits eitirten Ab-handlung aus dem 42. Bande des Crelle’schen Jonrnals, so erhält mansehr bald:
k=C\D
E "M = ^ir 1.2.3... 2m (2k— 1 ‘i)^+» sin ( 2k ~ 1 ) 27l;x ’ v XIV )
0/ 1 \m+l k——OO
E< (*)= 1.2.3...(2m+l)2 (2k~fp+2 C0S ( 2k — !) 2 ^ x
+ E'(i), (XV)
wo E' ^ j nach der zweiten, in (7) hier aufgestellten Gleichungen
durch die (m-|-l)te Bcrnoullische Zahl ersetzt werden kann.
Diese Ergebnisse bestehen jedoch nur für die innerhalb o und —
fallenden Werthe von x, die Grenze mitbegriffen*), wobei m jedesganzen positiven Werthes fähig ist.
Man findet mit Hülfe dieser Ergebnisse
(2' Jm + 2 — 1) B,
die theils mit Ergebnissen vorangehender Nr. völlig übereinstimmen,theils aber auch aus denselben gefolgert werden können.
*) Die unterlegten, oben eitirten Gleichheiten aus dem Crelle’schen Journalbestehen nur für Werthe von x=o bis x=l; wenn in denselben nun x auch
durch x -f- -i- ersetzt wird und sie hierauf mit jenen unmittelbaren Ergebnissen com-
binirt werden, so bestehen die so erzielten Ergebnisse, wie es die in (XIV und XV)
sind, lediglich von x = o bis x = ~, w ie oben festgestellt worden ist.