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Handbuch der mineralogischen Diagnosis / von Joseph Brunner
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XXVI
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es bestehe? oder fragt er: wie das Glas,Porzellan n.s. w. aussehe? das ist, welcheEigenschaften dieser Körper habe und durchwelche er sich von andern unterscheide?wird er sie kennen lernen, wenn ich ihm sage:Glas besteht aus so viel Kieselerde und soviel Kali; Tombak aus so viel Kupfer undso viel Zink; Porzellan aus so viel Porzel-lanthon und so viel Gyps und Feldspat- ?Ist also durch ein ähnliches Verfahren in denvryktogncsiischen Lehrbüchern nicht der Zweckgänzlich verfehlt? Man wird zwar sa-gen: Es sind ja die Mineralien, die Pro-dukte der Vereiniqüngsart der angegebenenStoffe, in den auf diese Art verfaßten Sy-stemen umständlich und deutlich genug be-schrieben , und der Anfänger erhalt also beydieser Verfahrungsart nicht nur Kenntnißvon den Bestandtheilen der Mineralen,sondern auch von ihren äußern Eigen-schaften,

Daß