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Handbuch der mineralogischen Diagnosis / von Joseph Brunner
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XXXVIII
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XXXVIII

rieswegs zu befürchten, daß der Anfängerin der Orykrognosie, wenn er sie im Sy-steme zusammengestellt findet, sie für iden-tische Körper halte. Will man aus zu großerDessrgniß der Verwechslung der äußernVerwandschaft der Mineralien mit der in-nern, doch letztere darstelle», so kann jaLieß leicht in einem Anhange geschehen,und man hat auf diese Art nicht nöthig, deneigentlichen Zweck der Orvktognosie, dieäußere Unterscheidung, der vermeintlich na-türlichern Anordnung aufzuopfern. Daßdiese Natürlichkeit ohnehin nur eingebildetsey, wird bereits aus dem Gesagten ein-leuchten, indem in der Oryktognosie keineandere Anordnung oder System natürlichheißen kann, als welches aus den eigen-thümlichen Eigenschaften der Mineralien,oder ihrer eigentlichen Natur, hervorgeht.Wenn man aber die chemische Anordnungbetrachtet, so wird es noch einleuchtender.

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