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Handbuch der mineralogischen Diagnosis / von Joseph Brunner
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XLIII
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XI.IH

müßten. Allein wenn auch dieses (woranjedoch billig zu zweifeln ist) wirklich der Fallwäre, so ist diese Ursache der Anordnung ausdem äußeren Charakter der Fossilien, undnicht aus ihren Bestandtheilen entlehnt,darf also in einem chemischen Systeme nichtberücksichtigt werden, so wenig als diegeognostischen Verhältnisse und Verwandt-schaften der Mineralien, weil sonst gar keinfestes, eigentliches, einfaches Princip, derAnordnung mehr vorhanden ist.

Aus dem Bisherigen sieht man also, wieschwankend und unnatürlich die chemischenSysteme sind, deren Natürlichkeit undFestigkeit doch so sehr gepriesen werden.

Wenn aber auch das chemische Systemin der Oryktognosie anwendbar und zweck-mäßig, wenn auch die Mineralien hierinnicht so künstlich uud inkonsequent, sondern

nach